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Nachrichten
Europäische
Kartellbehörden erteilen Zustimmung
Grünes Licht für Übernahme der Edscha-Sparte Karosserieprodukte durch Gestamp
Automoción
Übernahme ab dem 1. April 2010 rechtskräftig
Kunden unterstützen Verkauf an Gestamp Automoción
Remscheid, 22. März 2010 – Die europäischen Kartellbehörden haben am vergangenen
Freitag der Übernahme der Vermögenswerte der Edscha-Geschäftseinheit
Karosserieprodukte durch den spanischen Automobilzulieferer Gestamp Automoción
zugestimmt. Die Übernahme ist somit ab dem 1. April 2010 rechtskräftig. „Damit
haben wir die letzte Hürde genommen und den Investorenprozesses zu einem
erfolgreichen Abschluss gebracht“, sagt Dr. Jörg Nerlich, Insolvenzverwalter der
Edscha Gruppe. Die Karosserie-Sparte von Edscha werde von der langfristig
ausgerichteten Unterstützung eines strategischen Investors profitieren und unter
dem Dach von Gestamp Automoción schnell zu alter Stärke zurückfinden, so Nerlich
weiter.
Weltweit sind in der Edscha-Geschäftseinheit Karosserieprodukte rund 4.100
Mitarbeiter beschäftigt, 1.400 davon an drei Standorten in Deutschland
(Remscheid, Hengersberg, Hauzenberg). Mitgetragen wird der Verkauf der
Karosserie-Sparte an Gestamp Automoción auch von den Automobilherstellern: So
wurden inzwischen mit fast allen Kunden der Edscha Gruppe Verträge
unterzeichnet, die die Weiterführung sämtlicher Serien- und Entwicklungsaufträge
gewährleisten.
„Als Teil von Gestamp Automoción ist Edscha für die Herausforderungen im Markt
gut aufgestellt“, erklärt Francisco José Riberas Mera, CEO von Gestamp
Automoción. „Gemeinsam werden wir nun alles daran setzen, für unsere Kunden
hervorragende Scharnier- und Betätigungssysteme zu entwickeln und zu
produzieren, mit denen wir die Spitzenstellung der Edscha Gruppe im Wettbewerb
weiter festigen werden.“
Der Vorstand der Edscha AG hatte am 2. Februar 2009 Antrag auf Eröffnung eines
Insolvenzverfahrens für die europäischen Standorte der Edscha Gruppe gestellt.
Grund für den Insolvenzantrag waren die massiv rückläufigen Entwicklungen am
weltweiten Automobilmarkt in Kombination mit einem deutlich verschlechterten
Zugang zur Finanzierung auf den Kapitalmärkten. Daraufhin wurde Dr. Jörg Nerlich
von der Kanzlei GÖRG Rechtsanwälte zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.
Gemeinsam mit dem Management der Edscha Gruppe setzte Nerlich notwendige
Sanierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen um. Parallel dazu wurde ein
Investorenprozess eingeleitet – federführend begleitet durch die UBS Investment
Bank, den M&A-Berater Ralf Schmitz von Ziems + Partner, Köln, sowie den
Vertragsexperten Dr. Wolfgang König von GÖRG Rechtsanwälte. Anfang August 2009
einigte sich Nerlich mit der Webasto AG über den Kauf der Geschäftseinheit
Cabrio-Dachsysteme von Edscha; die Kartellbehörden stimmten der Übernahme Ende
Dezember zu. Ende Oktober 2009 kaufte der spanische Automobilzulieferer Gestamp
Automoción die Geschäftseinheit Karosserieprodukte. Die Übernahme stand bis
zuletzt unter den üblichen Vorbehalten der Kartellbehörden.
Zu Gestamp Automoción
Gestamp Automoción ist ein international tätiger Automobilzulieferer, der sich
mit dem Design, der Entwicklung und der Produktion von Metallkomponenten und
Strukturbauteilen für Karosserien beschäftigt. Gestamp Automoción beschäftigt
rund 13.500 Mitarbeiter an 57 Produktionsstandorten und 13 Entwicklungszentren
in 18 Ländern in Europa, Amerika sowie Asien. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2008
lag bei rund 2,4 Milliarden Euro. Weitere Informationen unter: www.gestamp.com
Zur Edscha Gruppe
Die Edscha Gruppe ist ein leistungsstarker Partner der Automobilindustrie. 1870
gegründet, hat sich das Unternehmen zum weltgrößten Lieferanten für
Scharniersysteme und führenden Anbieter von Cabrio-Dachsystemen entwickelt. Mit
einem Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro zählte Edscha im Jahr 2008 zu den
100 größten Automobilzulieferern weltweit. Die Geschäftseinheit
Karosserieprodukte erwirtschaftete rund zwei Drittel des Gesamtumsatzes der
Edscha Gruppe.

Die Technik des E3 -
Elektrospezifisches Design, eigenständiges Antriebskonzept und Netzintegration
in einer einheitlichen Architektur
Pressemitteilung Karmann Osnabrück 03.09.09: Der im Auftrag der EWE AG
produzierte E3 ist ein echtes Elektroauto und gleichzeitig ein alltagstauglicher
und straßenzugelassener batterieelektrischer Personenwagen im A-Segment. Er hebt
sich deutlich von vergleichbaren Hybrid- oder Konversionslösungen ab. Sein
technischer Reifegrad ist der einer funktionstüchtigen Vorserie. Er weist eine
herstellerunabhängige Elektroarchitektur auf und kann sich flexibel auf
verschiedene Formen der Netzeinbindung einstellen.
Praxisorientierte Produktbeschreibung
Die Steilhecklimousine hat vier Einzelsitze, vier Türen und eine vollwertige
Kofferraumkapazität. Das Auto hat keine spürbaren Einschränkungen im Raumangebot
durch die Antriebs- und Speicherkomponenten. Die Traktionsbatterie ist in die
Karosserie von unten eingefügt worden und damit völlig in den Rohbau integriert.
Die Reichweite im NEDC-Zyklus liegt bei 200 km und im realen Alltagsbetrieb bei
deutlich über 150 km.
Die elektrische und elektronische Integration des Netzes ermöglicht ein
„intelligentes Laden“ durch eine zukünftig drahtlose Kommunikation auf den
Leistungsleitungen zum Netz. Schon das erste ausgelieferte Fahrzeug ermöglicht
eine Schnellladung an 400V mit Industriestromanschluss.
Das Forschungsziel des 3-phasigen Rückspeisens und der Bidirektionalität der
Energieversorgung wird durch eine offene CAN-Architektur erreicht. Rein passives
Laden ist jederzeit für alle Stecker (230V/400V) möglich.
Originäres E-Car Design
Der Ausdruck von Elektromobilität ohne Einschränkungen stand für die Definition
des Fahrzeugdesigns im Vordergrund. Das Design zeigt ein schon von weitem
erkennbares EWE-Elektrofahrzeug. Die Verbindung von Koordination und
Kommunikation wird durch optische und funktionale Elemente im Lichtkonzept, in
der Energieversorgung und auch in Design und Farbe demonstriert. Die
transparente Motorhaube und die Funktionsklappe für Elektrik mit der
integrierten Stromversorgung sind ein Blickfang und erwecken die Neugier des
Betrachters.
Das sportlich wirkende Elektromobil verzichtet mit seinen transparenten
Oberflächen auf sichtbare Dichtungen zu Gunsten eines modernen glattflächigen
Körpers. Ausgeprägte Radhäuser unterstützen die Wirkung. Das Thema elektrische
Energie wird durch die Leiterbahnen und die Platinenstruktur sowohl bei der
Tagesfahrt als auch bei Dunkelheit sichtbar gemacht und unterscheidet das
Fahrzeug deutlich von solchen mit Verbrennungsmotor. Das Lichtband soll an die
Synapsen der menschlichen elektrischen Informationsströme zwischen den
Gehirnzellen erinnern.
Das Cockpit wird durch zwei elektronische Anzeige- und Kommunikationsinstrumente
geprägt, die das Energie-Management visualisieren und über die der Fahrer alle
relevanten Fahrzeugdaten abrufen kann. Der Schalter für die Fahrstufen befindet
sich in der Mittelkonsole, die sich bis in den Fond erstreckt. Der Fondbereich
wurde mit zwei vollwertigen Einzelsitzen ausgestattet. Alle Sitze sind mit einem
neu entwickelten Stoff bezogen, der die Außenfarbe aufnimmt und ins Interieur
überträgt.
Klares Alleinstellungsmerkmal
Das Fahrzeug verfügt über eine energiesparende Niedrigenergieklimaanlage, die
die Restwärme der Leistungskomponenten nutzt und über ein eigenes
Klimasteuergerät die Anforderungen verschiedener Betriebspunkte realisiert.
Weiterhin ermöglicht die in den Rohbau integrierte Batterie eine rein passive
Kühlung durch die Nutzung von Unterbodenluft sowie einen schnellen
Batteriewechsel (für Forschungszwecke).
Die vorserienfähigen Antriebskomponenten sind ein Synchronmotor, der auch im
Teillastbereich hohe Wirkungsgrade aufweist und ein wassergekühlter Umrichter,
der über ein eigenes Abschaltsystem verfügt. Der Umrichter kann
betriebspunktabhängig die Leistung schalten, d.h. temperatur- und profilabhängig
dosieren. Auf diese Weise sind Anfahrleistungen von 57kW und Dauerleistungen von
37kW möglich. Außerdem wurde für den E3 ein einstufiges Seriengetriebe
angepasst, das schon jetzt die Zielkosten der Serie erreicht.
Das Fahrzeug verfügt über eine komplette Ferndiagnose aller Komfort- und
Leistungseinheiten über GSM. Auf diese Weise kann es mit dem Internet
kommunizieren und dem Fahrer ebenfalls gezielte Standortinformationen
übermitteln. Auch das beweist, dass im E3-Projekt der Netzintegration in
Hardware und Software der gleiche Stellenwert beigemessen wird wie dem Fahrzeug
als solchem. Dadurch unterscheidet sich der E3 deutlich von anderen
Elektrofahrzeugen, die sich alleine auf den batterieelektrischen Antrieb
konzentrieren, den Kommunikationsaspekt jedoch vernachlässigen.
31. März 2009
Edscha liefert versenkbares Hardtop für neuen Roadster:
Erster BMW-Roadster ohne
Stoffdach
Regensburg/Hengersberg, – Wenn im Mai 2009
der neue BMW Z4 auf den Markt kommt, ist er mit einem versenkbaren Hardtop von
Edscha ausgestattet. Mit dem Dachsystem für den BMW Z4 liefert Edscha das erste
versenkbare Hardtop für einen Roadster in der Geschichte des
Premium-Automobilherstellers. Auch das Dachsystem des BMW Z4-Vorgängers, damals
allerdings aus Stoff, hatte Edscha geliefert.
Sommer in 20 Sekunden
Das zweiteilige versenkbare Hardtop in Aluminium-Schalen-Leichtbauweise lässt
sich über einen Schalter in der Mittelkonsole öffnen und schließen –
elektrohydraulisch angetrieben und jeweils innerhalb von nur 20 Sekunden. Dabei
legen sich die beiden Dachelemente platzsparend im Verdeckfach ab. Die
charakteristisch schlanke Heckgestaltung des Roadsters bleibt so gewahrt.
Das Dachsystem des neuen BMW Z4 hat Edscha so konzipiert, dass der Kofferraum
bei geschlossenem Dach ein Volumen von 310 Litern fasst – und damit rund 50
Liter mehr als das Vorgängermodell. Ist das Dach geöffnet, nimmt das
Gepäckabteil 180 Liter Volumen auf, genug Platz für einen mittelgroßen
Schalenkoffer. Das großzügige Gepäckraumvolumen macht Edscha durch eine
besonders kompakte Ablage der Dachelemente möglich. Verdeck- und Gepäckraum sind
dabei durch eine variable Abdeckung voneinander getrennt.
Edscha hat das Dach überdies so ausgelegt, dass es auch bei
Hoch-geschwindigkeitsfahrten von bis zu 270 km/h akustisch wie aerodynamisch
neue Maßstäbe setzt. Für die notwendige Rundumsicht sorgen auch bei schneller
Fahrt die vergrößerten Seitenscheiben und der optimierte Durchsichtbereich der
Heckscheibe. Insgesamt wurde die Rundumsicht gegenüber dem Vormodell um 14
Prozent gesteigert. Damit auch im Winter der Durchblick nicht verloren geht,
kann die aus Glas gefertigte Heckscheibe des Hardtops elektrisch beheizt werden.
Positive Synergieeffekte
„Der Anlauf dieses hoch technologischen Produkts zeigt, dass Edscha auch in
schwierigen Zeiten den Blick nach vorne richtet und sich für die Zukunft
rüstet“, unterstreicht Axel Schulmeyer, Vorstand der Edscha AG, die Bedeutung
dieses Auftrags. Edscha beweist in der vorläufigen Insolvenz auch beim BMW Z4
absolute Liefer- und Qualitätstreue.
Mit dem Dachsystem für den BMW Z4 produziert Edscha nun ein zweites versenkbares
Hardtop auf dem BMW Werksgelände in Regensburg. Neben einer im Jahr 2006 eigens
für das BMW 3er Cabrio erbauten Halle wurde hierfür eine weitere 5.500
Quadratmeter große Montagehalle errichtet. Aus diesen Hallen liefert Edscha die
in einem innovativen Produktions-verfahren hergestellten Komponenten und Module
zeitgerecht und in vorgegebener Reihenfolge direkt an das Montageband von BMW,
wo die Fahrzeuge endmontiert werden. Bei der Produktion der beiden Cabriolets
lassen sich so logistische und fertigungstechnische Synergieeffekte erzielen.
Dazu tragen rund 300 Mitarbeiter von Edscha in Regensburg bei, die beide
Fahrzeuge mit den versenkbaren Hardtops ausstatten. Die Entwicklung und
Vorfertigung verantwortet die Zentrale der Edscha-Geschäftseinheit
Cabrio-Dachsysteme in Hengersberg.
Der Vorstand der Edscha AG hatte am 2. Februar 2009 Antrag auf Eröffnung eines
Insolvenzverfahrens für die europäischen Standorte der Edscha Gruppe gestellt.
Daraufhin wurde Rechtsanwalt Dr. Jörg Nerlich von der Kanzlei Görg Rechtsanwälte
zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.
Zur Edscha Gruppe
Die Edscha Gruppe ist ein leistungsstarker Partner der Automobilindustrie. 1870
gegründet, hat sich das Unternehmen zum führenden Anbieter von
Cabrio-Dachsystemen und weltgrößten Lieferanten für Scharniersysteme entwickelt.
Mit einem Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro im Geschäftsjahr 2007/2008
zählt Edscha zu den 100 größten Automobilzulieferern weltweit. An 29 Standorten
in 16 Ländern beschäftigt die Edscha Gruppe derzeit rund 5.800 Mitarbeiter.
16.01.2009
Deutschland
TSI-Motorenfertigung in Chemnitz verzichtete aufgrund erhöhter
Nachfrage auf die Weihnachtspause
Chemnitz – Markterfolg der TSI-Motoren von Volkswagen sorgte für
Sonderschichten um Weihnachten.
Wegen
des großen Markterfolgs der modernen und sparsamen direkteinspritzenden
TSI-Motoren aus dem Hause Volkswagen wurden im Werk Chemnitz bis zum Jahresende
2008 zahlreiche Zusatzschichten eingelegt. So wurde die Fertigung auch vor
Weihnachten und zwischen den Feiertagen nicht unterbrochen. Die insgesamt 250
eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben allein in diesem Zeitraum
etwa 5.000 zusätzliche TSI-Motoren gebaut.
Insgesamt wurden allein im Zeitraum Dezember 2008 aufgrund der
hohen Nachfrage rund 11.000 Einheiten zusätzlich zum ursprünglich geplanten
Volumen produziert.
Die doppelt aufgeladenen TSI-Motoren von Volkswagen, die sich
bereits im Mai 2008 im „Engine of the Year“- Wettbewerb äußerst erfolgreich
behauptet haben, überzeugen durch maximale Dynamik bei minimalem Verbrauch. Per
Dezember 2008 sind in Chemnitz seit 1988 insgesamt rund 9,1 Millionen Volkswagen
Motoren gebaut worden.
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25.11.2008
Deutschland
Freude über großen Auftrag bei der DEMA Präzisionsteile GmbH – Qualität aus
Deutschland ist gefragt
Georgensgmünd – Die
Spezialfirma für hochpräzise mechanische Verbindungselemente erhielt einen
großen Auftrag zur Fertigung eines kundenspezifischen Tragbolzens aus 1.4305
nach Zeichnung. Der Zylinderstift kommt im Motorraum bei Volvo und später bei
Ford zum Einsatz. Noch in 2008 sind die zu liefernden Stückzahlen 6-stellig und
werden ab 2009 7-stellig sein - bei einer Laufzeit von 7 Jahren.
Besonderheit ist die genaue Oberflächenanforderung. Da das Teil beidseitig ein
Rändel hat, ist es beim Schleifen und Verpacken sehr schwer zu händeln. Die
Teile dürfen sich nach dem Schleifen nicht mehr gegenseitig berühren, so dass
auch nur geringste Beschädigungen vermieden werden. Dieses wurde durch
entsprechende Vorrichtungen an zwei Maschinen umgesetzt.
Die Vergabe
dieses für die
DEMA Präzisionsteile GmbH bedeutungsvollen Auftrags durch einen deutschen Zulieferer gerade in der
jetzigen Zeit zeigt, dass auch im Automobilbereich in
schwierigeren Situationen die Augen nach vorne gerichtet werden.
Bündelungsmodelle für die Supply Chain
Artikel von Georg Mohr - VW AG und
Prof. Dr. Michael Eßig - Universität der Bundeswehr München
Die Fokussierung der Kernkompetenzen hat dazu geführt, das Materialbedarfe der
gesamten Supply Chain auf eine Vielzahl unterschiedlicher Lieferanten verstreut
sind. Aus einkaufstechnischer Sicht macht es Sinn, diese Bedarfe zu bündeln und
die resultierenden Kosteneinsparpotenziale zu Nutzen. Der Artikel zeigt die
verschiedenen Bündelungsmodelle mit Ihren jeweiligen Vorteilen auf.
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21.05.2008
Deutschland
Cogneus Interface Design
Cogneus Interface Design Braunschweig:
Volkswagen Infotainment 2005-2008 - Für ihre neuen Infotainment-Systeme mit
Touchscreen-Bedienung beauftragte die Volkswagen AG Cogneus mit der Gestaltung
der Schriftfamilie »VW Infotainment«. Ein eigenständiges Design sowie eine hohe
Lesbarkeit auf Bildschirmen unterschiedlicher Auflösung wurden vorausgesetzt....
Firmeneintrag ansehen
20.05.2008
Deutschland
Weber GmbH & Co. KG
Weber Kunststofftechnik Dillenburg:
Der Full-Service-Supplier mit voller Projektverantwortung beruft Werner
Stubenrauch zum weiteren Geschäftsführer - Full Service mit Leidenschaft und
Professionalität...
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