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Neu Erschienen: "OEM&Lieferant" und "automotive extra"

Pünktlich zu den Messen für Automobilzulieferer automechanika und IZB sowie zur Automobilmesse IAA - Nutzfahrzeuge ist wieder eine interssante, gehaltvolle und hochwertige Ausgabe von "OEM&Lieferant", Fachzeitschrift für die Automobil- und Zulieferindustrie und "automotive extra - Anlagen- und Maschinenbau - ein wichtiger Ausrüster der Fahrzeugindustrie" erschienen.

logo vekDeshalb folgender Lesetipp:
OEM&Lieferant für die Automobil- u. Zulieferindustrie.
Crossmedial: PRINT und ONLINE, interaktiv & vernetzt mit zahlreichen Hintergrund-, Unternehmens- & Produktinformationen, interaktiven Firmenpräsentationen + einem umfangreichen Expertenverzeichnis.
Multimediale & internationale Verbreitung. Die Online-Ausgabe können Sie hier lesen Sie: http://www.vek-onlineservice.de/publikation/oem-2-2016/      automotive extra: Anlagen- und Maschinenbau, ein wichtiger Ausrüster der Fahrzeugindustrie - Sonderheft aus dem VEK Verlag erschienen in Kooperation mit Springer Fachverlage. Die Online-Ausgabe lesen Sie bitte hier: http://www.vek-onlineservice.de/publikation/ae-1-2016

Sie möchten die hochwertige Druckausgabe gerne in der Hand haben? Bestellen Sie bitte über SUPPLIERPARK® - Automotive Infoshop, http://www.supplierpark.de

Der VEK Verlag dankt allen Autoren und Autorinnen für die interessanten Beiträge und Interviews.

Die nächsten Ausgaben "OEM&Lieferant" und "automotive extra" erscheinen im März bzw. April 2017. Die Redaktion des Verlags Telefon (0611-949164-65) freut sich auf Ihre Themenvorschläge und Beiträge.

Sie haben die Möglichkeit, Ihre im Format OEM&Lieferant veröffentlichten Fachpublikationen, Profile und Verzeichniseinträge auch über SUPPLIERPARK®, http://www.supplierpark.eu zu verbreiten. Entsprechende Anfragen richten Sie bitte an den Verlag VEK bzw. Dr. Reinhard Lippmann, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch 0174/6091346.

Automotive GAU: VW ./. CarTrim und ES Automobilguss - ein Kommentar

Dresden, 20.08.2016, SUPPLIERPARK®. Ohne die einzelnen besonderen Aspekte der betroffenen Zulieferer CarTrim und ES Automobilguss sowie des OEM´s VW AG zu kennen ist eine exakte Beurteilung des Automotive - GAU´s nicht möglich. Damit es nicht zum Automotive Super-GAU in Deutschland kommt ist klar: die Situation muß so schnell wie möglich hinreichend geklärt werden und zu einer regelmäßigen Lieferung zurückgekehrt werden. Dazu gehören die Lieferanten genauso wie VW.

Wenn man ausgiebig eigene Erfahrungen im Automobilzulieferbereich sammeln konnte, weiß man worum es geht und man weiß, daß die Ursachen nicht neu oder etwa unbekannt sind.

Als kleiner oder mittlerer Automobilzulieferer muß man gewöhnlich bei allen Projektstufen in Vorleistung gehen. Weil man sich diese Kosten meistens erst mit er Serienlieferung über den Teilepreis wieder zurückholen kann, kommt es darauf an, klare vertragliche Regelungen mit dem OEM oder dem nächst höheren TIER für den Fall des Projektabbruches zu finden. Auch sollten alle Meilensteine in Entwicklung, Werkzeugerstellung, Fertigungslinienbau etc. und auch Materialbeschaffung zur Sicherstellung des SOP vom Auftraggeber beauftragt sein, denn ein Auftrag ist die Basis für eine Rechnungsstellung, wenn dar Werkerfolg (bei Werkvertrag) erfüllt ist. Gleiches gilt auch für den planmäßigen Serienauslauf hinsichtlich des Teilepreises.

Projektmanager müssen hier besonders befähigt sein hinsichtlich Technik, Geschäft, Recht, Planung und – nicht zuletzt – müssen Sie wahre Beziehungskünstler sein. Gerade weil es bei Automotive Projekten immer um große Beträge geht, kommt es auf filigrane, harte und ausdauernde Verhandlungen an und vor allem darauf, daß man zum Auftraggeber den richtigen Faden findet und ihn so auch persönlich mit im Boot hat. Oft kennen Einkäufer der OEM´s die Konsequenzen für den Zulieferer gar nicht, wenn man Ihnen diese bei den Gesprächen nicht aufzeigt. Möglicherweise erhält man dadurch den Auftrag für das Projekt nicht – doch in diesem Falle ist es auch besser so.

Grundsätzlich kann man davon ausgehen und dies gilt ganz klar auch für VW, daß ein OEM/TIER einen zuverlässigen Serienlieferanten will, der nicht in der Serie wegbricht, denn meist, aus Gründen der Optimierung des Serienpreises, wird die gesamte Stückzahl an nur einen Lieferanten seines Vertrauens gegeben.

Doch, es ist klar: Es ist und bleibt betriebswirtschaftlich eine absolut risikoreiche Gratwanderung auf die man sich begibt, wenn man Automobilzulieferer werden will. Stets schwebt über dem Unternehmen ein Damoklesschwert, wenn es sein Risiko nicht auf andere Branchen verteilt. Und als Unternehmer muß man sich darüber im Klaren sein, daß man auch nur die Projekte realisieren kann, für die man die finanziellen Voraussetzungen hat. Damit ist auch das Wachstum des jeweiligen Zulieferers begrenzt.

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Gestamp eröffnet vierten Standort in Russland

Weitere Expansion geplant

• Edscha liefert Tür-, Heckklappen- sowie Hecktürscharniere nun auch aus seinem ersten Werk in Russlandedscha scharnier

Remscheid, 10. März 2016 – Gestamp hat in Togliatti seinen vierten Standort in Russland eröffnet. Der neue Standort gehört zur Unternehmenstochter Edscha und liegt rund 1.000 Kilometer südöstlich von Moskau entfernt. Aus seinem ersten Werk in Russland wird Edscha Tür-, Heckklappen- sowie Hecktürscharniere liefern.

„Mit dem Schritt auf den russischen Markt haben wir einen weiteren Meilen-stein in unserer Globalisierungsstrategie gesetzt“, sagt Torsten Greiner, Vorsitzender der Geschäftsführung von Edscha. „Trotz der derzeit ange-spannten Situation in Russland sind wir überzeugt, langfristig die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Wir können unsere in Russland ansässigen Kunden ab sofort aus dem Markt heraus bedienen und bauen die lokale Wertschöpfung aus.“

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BASF veröffentlicht Bericht über die beliebtesten Automobilfarben des Jahres 2015

  • Blau sticht als verbreitetster Buntfarbton auf Europas Straßen heraus
  • Deutliche Unterschiede bei der Farbigkeit zwischen den einzelnen Automobilsegmenten

28.01.2016/BASF Coatings GmbH Münster. Mit dem „BASF European Color Report for Automotive OEM Coating“ präsentiert der Unternehmensbereich Coatings der BASF die Farbverteilung des Jahres 2015. Der europäische Marktführer im Bereich der Farbentwicklung für die Autoserienlackierung belegt detailliert, welche Farben von den Konsumenten favorisiert werden. So kommt der Bericht zu der Erkenntnis, dass es zwischen den einzelnen Automobilsegmenten deutliche Unterschiede bei der Farbigkeit gibt: Bei kleineren Autos steigt die Farbvielfalt, größere Modelle werden häufiger mit Effekten veredelt.

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