|
Europaen Automotive
Supplier News
04.2010
Pressemeldung Bosch Kraftfahrzeugtechnik
EU-Kommission genehmigt Joint Venture von Bosch, DEUTZ und Eberspächer
• Operativer
Start des Joint Venture "Bosch Emission Systems"
• Gesamtsysteme zur Diesel-Abgasnachbehandlung für Non-Road-Maschinen und
On-Road-Nutzfahrzeuge – auf der Basis von Standardbauteilen
• Systemlösungen erfüllen zukünftige Emissionsvorschriften
April 2010
Stuttgart/Köln/Esslingen – Die Bosch Emission Systems GmbH & Co. KG, ein
Gemeinschaftsunternehmen der Robert Bosch GmbH, der DEUTZ AG und der Eberspächer
GmbH & Co. KG, ging zum 7. April 2010 operativ an den Start. Bereits am 9.
Dezember 2009 hatten die Unternehmen ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der
Abgasreduzierung bei Bau- und Landmaschinen angekündigt, jetzt wurde die noch
ausstehende Genehmigung der EU-Kommission erteilt.
Bosch
Emission Systems, mit Stammsitz in Stuttgart, nutzt die Kernkompetenzen der drei
beteiligten Firmen in der Abgasnachbehandlung und bietet nach dem
Baukastenprinzip komplette Systemlösungen für Bau- und Landmaschinen sowie für
Nutzfahrzeuge. Diese Gesamtsysteme umfassen die elektronische Steuerung und bei
Bedarf auch die Brennertechnologie zur Regeneration von Dieselpartikelfiltern.
Das Angebot ist zugeschnitten auf mobile Arbeitsmaschinen sowie auf stationäre
Anlagen. Weiteres Einsatzgebiet sind Nutzfahrzeuge wie Lastwagen und Busse. Die
Serienfertigung soll in Neunkirchen (Saarland) im dritten Quartal des laufenden
Jahres starten.
13.04.2010
Continental erhält Automotive News PACE Award für intelligenten NOx-Sensor
- Senkung der Stickoxide im Abgas durch Steuerung der Abgasrückführung,
Kraftstoff-Luft-Gemisch und Einspritzung zur Nachbehandlung der Abgase
- Continental ist der weltweit führende Hersteller von NOx-Sensoren
Pressemeldung Continental - Auburn Hills (USA), Regensburg. Continental,
einer der weltweit führenden Automobilzulieferer, hat für seinen intelligenten
NOx-Sensor für Otto- und Dieselmotoren den Automotive News PACE (Premier
Automotive Suppliers Contribution to Excellence) Award 2010 in der Kategorie
Produkte Europa erhalten.
„Die Auszeichnung des Continental NOx-Sensors mit dem Automotive News PACE Award
ist eine Ehre für uns, da wir kontinuierlich innovative Automobiltechnologien
entwickeln“, sagte Wolfgang Breuer, Leiter der Business Unit Sensors & Actuators
bei Continental. „Diese Technologie bildet den Grundstein für wegweisende
Entwicklungen, die den Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß senken und
damit den Umweltschutz unterstützen.“
Der intelligente NOx-Sensor ist ein keramischer Sensor mit zugehöriger
Mikroelektronik, der durch Kommunikation mit dem Steuerbus des Fahrzeugs eine
optimale Einstellung wichtiger Motorparameter wie Abgasrückführung,
Kraftstoff-Luft-Gemisch und Harnstoffeinspritzung bei SCR-Systemen gewährleisten
und dadurch die Stickoxidemissionen (NOx) reduzieren. Bei Ottomotoren mit
Magergemisch-Technik steuert der Sensor die Regenerationszyklen des
NOx-Speicherkatalysators. Bei Diesel-Pkw und leichten Nutzfahrzeugen wird er in
Verbindung mit Systemen zur Abgasbehandlung wie SCR (selektive katalytische
Reduktion) und NOx-Speicherkatalysator (NSC) eingesetzt. Bei schweren Lkw dient
er ebenfalls zur Aussteuerung des SCR-Systems.
Die Fertigung der Steuerelektronik sowie sowie die Gesamtintegration des Sensors
erfolgt dabei durch Continental in Regensburg. Das notwendige Sensorelement wird
vom japanischen Kooperationspartner NGK Insulators entwickelt. „Ein Motor, der
für einen niedrigen Verbrauch optimiert ist, hat nicht unbedingt die geringsten
Abgasemissionen“, sagte Klaus Hau, Vice President Smart Sensors. „Mit dem
intelligenten NOx-Sensor von Continental kann ein Motor die immer strengeren
weltweiten Abgasnormen wie Euro 6 und US-Tier 2 einhalten und gleichzeitig einen
optimalen Kraftstoffverbrauch erzielen. Der Sensor ist derzeit das einzige
Produkt dieser Art auf dem Markt und bildet den Ausgangspunkt für eine neue
Generation intelligenter Emissionssteuerungen.“ Der intelligente NOx-Sensor war
der erste in Serie produzierte Abgassensor, der ein bestimmtes geregeltes Abgas,
in diesem Fall NOx, in einer Konzentration von Teilen pro Million misst. Vor
dieser Entwicklung waren Abgassensoren lediglich in der Lage, den
Sauerstoffüberschuss oder mangel bezogen auf das stöchiometrische
Kraftstoffverhältnis zu messen. Die erste Entwicklung begann 2001 und setzte
sich 2005 mit einer begrenzten Anwendung in schweren Diesel-Lkw fort. Die breite
Einführung des intelligenten NOx-Sensors erfolgte 2007 aufgrund des zunehmenden
Fokus auf Emissions- und Verbrauchssenkung. Heute sind rund 1,5 Millionen
Einheiten im Praxiseinsatz; bis 2013 werden es voraussichtlich über 7 Millionen
sein.
Bei den 16. jährlichen PACE Awards unter der Schirmherrschaft von Automotive
News, Ernst & Young, Transportation Research Center Inc. und der Original
Equipment Suppliers Association werden herausragende Innovationen und
Fortschritte von Automobilzulieferern bei der Entwicklung neuer Produkte und
Prozesse ausgezeichnet. Die von einer unabhängigen Jury ermittelten Preisträger
wurden auf der Feier der PACE Awards 2010 am 12. April 2010 bekannt gegeben.
23.03.2009
Continental:
Intelligenter Lichtassistent sorgt für optimale Ausleuchtung der Straße in allen
Fahrsituationen
Sicherheitsgewinn durch stufenlose Anpassung der Leuchtweite an Verkehrslage und
Umgebung – Digitale Videokamera von Continental übernimmt Steuerung des Systems
Frankfurt am
Main,. Die zweite Generation des intelligenten Lichtassistenten (Intelligent
Headlamp Control) vom internationalen Automobilzulieferer Continental wird
erstmals in einem Serienmodell eingesetzt. Das von einer digitalen Kamera und
einem Mikroprozessor gesteuerte System passt die Leuchtweite der
Autoscheinwerfer stufenlos an die Verkehrslage an und sorgt somit für einen
erheblich größeren ausgeleuchteten Bereich vor dem Fahrzeug, ohne dass
Gegenverkehr oder vorausfahrende Verkehrsteilnehmer geblendet werden. Auf den
Markt kommt der neue Lichtassistent in einem deutschen Premium-Modell.
-

-
Intelligenter Lichtassistent sorgt für optimale Ausleuchtung
der Straße. Bild Continental
Im Gegensatz
zur ersten Generation des intelligenten Lichtassistenten und zum konventionellen
Fernlicht, das entweder zugeschaltet wird oder auf Abblendlicht umschaltet,
arbeitet die zweite Generation stufenlos und vermeidet so den für den Fahrer
unangenehmen Effekt, beim Ausschalten des Fernlichts kurzzeitig in ein
„schwarzes Loch“ zu fahren, bis sich die Augen an den kürzeren Lichtkegel und
die Dunkelheit vor dem Auto gewöhnt haben. Die Kamera erkennt, ob sich auf der
Gegenfahrbahn ein anderes Fahrzeug nähert oder weiter voraus ein Auto unterwegs
ist und passt die Leuchtweite auf die Verkehrssituation stufenlos an. Dabei
steht dem Autofahrer in der überwiegenden Zeit mehr Licht zur Verfügung als mit
Abblendlicht; Untergrenze der Scheinwerfer-Leuchtweite ist die des
konventionellen Abblendlichts. Intelligente Lichtassistenten werden speziell bei
den neuen LED-Hauptscheinwerfern immer wichtiger, da hier über die gleitende
Leuchtweitenregulierung hinaus noch mehr Freiheiten in der Fahrlichtgestaltung
entstehen. Continental entwickelt und liefert hierfür die notwendige
LED-Ansteuerelektronik.
Um die
anspruchsvolle Aufgabe der Lichtsteuerung zu erfüllen, erfasst die auf Höhe des
Innenspiegels montierte Kamera entgegenkommende Frontscheinwerfer, Heckleuchten
vorausfahrender Fahrzeuge und auch Straßenbeleuchtungen. Dabei sensiert das
System nicht nur, ob es sich um Lichtpunkte handelt, wie sie überwiegend von
Scheinwerfern und Heckleuchten erzeugt werden, sondern gleicht auch ab, in
welcher Höhe sie sich befinden und vor allem, mit welcher Geschwindigkeit und in
welchem Winkel sie sich auf das eigene Fahrzeug zu- oder wegbewegen. Erfasst
werden auch die Lichtintensitäten. Aus all diesen Daten errechnen die
Auswertungsalgorithmen der Software, ob es sich um ein relevantes Fahrzeug
handelt, und passt die Leuchtweite des Fahrlichts an – und das in
Sekundenbruchteilen. Bei nächtlichen Testfahrten, die mehr als eine halbe
Million Kilometer umfassten, filmten die Entwickler weltweit Videosequenzen, die
in einer Datenbank abgespeichert wurden, um das System auf alle denkbaren
Konstellationen einzustellen. Rund 10 Terabyte an Videodaten umfasst diese
Datensammlung – das entspricht fast 1200 Hollywood-Filmen auf DVD.
Ausgangspunkt der Entwicklung dieses Sicherheitsfeatures ist die Erkenntnis,
dass Autofahrer viel zu selten das Fernlicht einsetzen – aus Bequemlichkeit,
aber auch aus Sorge, andere Verkehrsteilnehmer zu blenden und damit zu
gefährden. Im intelligenten Lichtassistenten übernimmt eine digitale Kamera, die
von Continental entwickelt und hergestellt wird, die Aufgabe, das Licht zu
steuern. „Durch die deutlich erweiterte Sicht bei Nacht erwarten wir einen
großen Sicherheitseffekt, weil der Fahrer nicht nur besser sieht, sondern
wesentlich entspannter und ermüdungsfreier unterwegs ist“, betont Amrei
Drechsler, Vice President des Segments Advanced Driver Assistance Systems der
Division Chassis & Safety.
Verkehrszeichenerkennung und Spurhalteassistent als Zusatzfunktionen
Neben der
Steuerung des intelligenten Lichtassistenten bietet das Kamerasystem von
Continental weitere Funktionalitäten: Die Verkehrszeichen-Erkennung informiert
den Fahrer über die aktuell gültige Geschwindigkeitsbegrenzung, interpretiert
dazu Geschwindigkeitsbegrenzungszeichen jeder Art (unveränderliche und
elektronische Wechselzeichen) und gleicht diese Information vor der Anzeige mit
Hinweisen aus dem Navigationssystem ab. Im Lane Departure Warning-System
überwacht die Kamera anhand von Straßenmarkierungen, ob das Fahrzeug zum
Beispiel wegen Übermüdung oder Ablenkung des Fahrers droht, von der Straße
abzukommen.
Nachtfahrten
bergen erhöhtes Unfallrisiko
Rund 30%
aller Verkehrsunfälle geschieht in der Dunkelheit, obwohl das Fahraufkommen in
den Nachtstunden erheblich geringer ist als während des Tages. Gleichzeitig ist
bei Unfällen im Dunklen der Anteil der Unfälle mit Todesfolge besonders hoch.
Nachts ist das Risiko, bei einem Unfall getötet zu werden, mehr als doppelt so
hoch wie am Tag. Besonders gefährdet sind auch Fußgänger; vor allem im Winter
mit früh einsetzender Dämmerung geht die Zahl der tödlichen Unfälle stark nach
oben, in den Monaten November bis Januar kommen 75 Prozent der getöteten
Fußgänger bei Dunkelheit ums Leben, so das Statistische Bundesamt. Eine
verbesserte Ausleuchtung der Fahrbahn ist somit auch ein Beitrag zum
Fußgängerschutz.
05.03.2009
ZF liefert 4.500 Getriebe für DHL-Fahrzeuge
Großauftrag von
Iveco für ZF
Lieferung von automatischen Getrieben vom Typ eTronic
Einsatz in Kleintransporter Iveco Daily Agile
DHL hat Iveco einen Auftrag über rund 4.500 Kleintransporter erteilt. Gemäß der
Spezifikation von DHL werden alle Fahrzeuge mit dem ZF 6-Gang-Getriebe eTronic
ausgeliefert. Das automatische Getriebe ist besonders verbrauchsarm und eignet
sich daher gerade für den wirtschaftlichen Einsatz in Verteilerfahrzeugen.

DHL, verantwortlich für das nationale und internationale Paket und
Expressgeschäft sowie die Logistik des Konzerns Deutsche Post World Net,
verstärkt seine Flotte um 4.500 Fahrzeuge. Den Zuschlag für diesen Auftrag hat
der Nutzfahrzeughersteller Iveco erhalten. Der Lieferzeitraum umfasst die
nächsten drei Jahre. Die Iveco-Transporter vom Typ Daily Agile sind serienmäßig
mit dem ZF-Getriebe eTronic ausgestattet.
Großauftrag für ZF
„Der Auftrag von Iveco ist für unseren Unternehmensbereich sehr wichtig. Zeigt
er doch, dass wir mit hochwertigen und wirtschaftlichen Produkten auch in
schwierigen Zeiten die erste Wahl bei unseren Kunden sind“, sagt Rolf Lutz,
Leiter des ZFUnternehmensbereichs Nutzfahrzeug- und Sonder- Antriebstechnik.
Komfort und Wirtschaftlichkeit im Logistik-Alltag
Das automatische Getriebe eTronic ist ideal für Transporter und Vans mit einem
zulässigen Gesamtgewicht bis zu sieben Tonnen. Das gute Leistungsgewicht des
Getriebes in Verbindung mit einem maximalen Wirkungsgrad unterstützt ein
schnelles und effizientes Vorwärtskommen. Im Logistik-Alltag arbeitet das
Getriebe wirtschaftlich, da es den Motor stets im verbrauchsgünstigsten
Drehzahlbereich hält. Im Einsatz im Verteilerverkehr spielt das automatische
Schalten seine Stärken voll aus – im Stadtverkehr nicht selbst schalten oder
kuppeln zu müssen bedeutet ein Mehr an Komfort und Sicherheit, da sich der
Fahrer voll auf den Verkehr konzentrieren kann.
Unkomplizierte Wartung und Einbau
So problemlos verbrauchsgünstiges Fahren mit dem eTronic- Getriebe ist, so
unkompliziert ist auch sein Einbau in das Fahrzeug: Alle Komponenten inklusive
der Kabelverbindungen sind in einer Einheit zusammengefasst. Das vereinfacht
auch die Wartung, die durch die weltweit 700 Service-Stellen von ZF
sichergestellt wird. Das Bordnetz versorgt das elektromechanisch arbeitende
Kupplungs- und Schaltmodul mit Strom. (Foto ZF)
04.03.2009
TECFAST: Marktneueinführung der patentierten Blindnietmutter TECNUTflex
Benötigt eine
Blindnietmutter Löcher wie der Schweizer Käse?- Wir sagen ja! Sie suchen 1
Blindnietmutter für verschiedene Werkstoff-Kombinationen? –Wir haben die
Lösung!
Ein auffallendes Merkmal unserer neuen Produktfamilie
TECNUTflex sind die Bohrungen, welche im Schaftbereich vorhanden sind. Die
Anzahl und die Verteilung dieser Bohrungen sind ein spezifisches
Qualitätsmerkmal von TECNUTflex . Mit der daraus resultierenden vorbestimmten
Verformung ergeben sich neue konstruktive Möglichkeiten.
Die falsche Blindnietmutter in falsche Materialstärke zu
setzen fällt mit unserer neuen Generation weg! Dies erhöht die Prozesssicherheit
in der Fertigung.
Unsere TECNUTvario ersetzt bis zu 3 Typen der bisherigen
Standardausführungen.
Flexibilität wird heute gefordert und wir erfüllen mit unserer
TECNUTsystem diese Anforderung. Durch die Möglichkeit die Bohrungen individuell
anzuordnen, sowie durch Änderung von Schaft-/Gewindelängen und der
Kopfabmessungen, können wir Ihnen eine maßgeschneiderte Lösung bieten.
Die TECNUTpower Blindnietmutter ist die entsprechende Lösung
für den höherfesten Bereich. Eine hohe Klemmkraft und die Festigkeit der Klasse
12 ermöglichen Ihnen kraftschlüssige Verbindungen.
Ausführliches Firmenprofil unter
TECFAST
04.03.2009
Technik-Highlights auf dem Genfer
Automobilsalon
Friedrichshafen-ZF . Viele Neuheiten, die auf dem 79. internationalen
Automobilsalon in Genf präsentiert werden, fahren mit Antriebs- und
Fahrwerktechnik von ZF. Der Automobilzulieferer entwickelt und produziert
Komponenten, Aggregate und Systeme für alle namhaften internationalen
Automobilhersteller.
Audi A4 allroad
Auch die „offroad“-Variante des neuen Audi A4 ist mit zahlreichen ZF-Produkten
unterwegs. Achsgetriebe, Schaltsystem, Fahrwerkkomponenten,Fahrwerk- und
schaltbare Motorlager, CDC-Dämpfer oder Zweirohrdämpfer mit Stahlfeder kommen
von ZF. Die energiesparende Verstellpumpe Varioserv® und die Lenksäule steuert
ZF Lenksysteme bei. Ebenso die geschwindigkeitsabhängige Servotronic® oder die
ZF-Aktivlenkung (Audi Dynamiklenkung) mit Überlagerungsgetriebe.
BMW ALPINA B7 BITURBO
Eine Weiterentwicklung der variablen Dämpfung CDC (Continuous Damping Control)
von ZF geht im neuen Alpina B7 in Serie. Das neue System verfügt über Dämpfer
mit zwei Proportionalventilen, die unabhängig voneinander die Kennungen für die
Druck- und die Zugstufe des Dämpfers regeln. Die Komfort- und Fahrdynamik-
Eigenschaften der Luxuslimousine werden außerdem durch zahlreiche intelligent
vernetzte Systeme von ZF unterstützt: etwa durch das 6-Gang Automatgetriebe der
2. Generation, durch die elektronische Wankstabilisierung ARS oder die
geschwindigkeitsabhängige Servotronic von ZF Lenksysteme.
Maserati GT S
Die Sportversion des Maserati GT beweist, dass Komfort und Sportlichkeit keine
Widersprüche sein müssen. Mit leistungsstärkerem 4,7-Liter-Ottomotor gibt es den
Maserati GT S auf dem Genfer Automobilsalon erstmals mit dem schnellen und
gleichzeitig komfortablen 6-Gang Automatgetriebe von ZF zu sehen. Das
elektronische Dämpfersystem CDC bringt die 440 PS des Hochleistungs-V-8 präzise
und komfortabel auf die Straße.
Volkswagen Polo
Die fünfte Generation des erfolgreichen kleinen Wolfsburgers feiert seine
Weltpremiere in Genf. Seine dynamischen Qualitäten verdankt der neue Polo auch
zahlreichen Komponenten von ZF.Ausgestattet mit Kupplung, Fahrwerkkomponenten,
Schaltsystem, Federbein und Dämpfern kann die nächste Kurve kommen.
19.02.2009
Auftakt für weltweite Kooperation mit ZF
Services
Bosch will die AutoCrew GmbH übernehmen
Ausbau des Angebots für Großhandel und Werkstatt
-Neue strategische Partnerschaft von ZF Services und Bosch
-Erweiterung der Bosch-Werkstattkonzepte
-Weltweite Markteinführung von AutoCrew geplant
STUTTGART/ Friedrichshafen/ Schweinfurt –
Der Bosch-Geschäftsbereich Automotive Aftermarket will AutoCrew GmbH Schweinfurt
übernehmen. Das Unternehmen ist eine hun-dertprozentige Tochtergesellschaft der
ZF Trading GmbH (Geschäftsfeld ZF Services). Der Kaufvertrag wurde am 18.
Februar 2009 unterzeichnet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt kartellrechtlicher Genehmigungen.
Die Übernahme
von AutoCrew ist der Beginn einer weltweiten Kooperation von Bosch und ZF
Services. Künftig werden Daten und technische Informationen sämtlicher ZF
Services-Produkte in die Werkstatt-Informationssoftware Esitronic von Bosch
eingepflegt. Zudem wird ZF Services bevorzugter Kooperationspartner für AutoCrew
und den Bosch Car Service.
AutoCrew ist Konzeptgeber des gleichnamigen Full-Service-Konzepts für freie
Kraftfahrzeug-Werkstätten. Aus verschiedenen Leistungsbausteinen können die
Werkstätten ein individuelles Paket zusammenstellen – von der Technik, über EDV,
Betriebsführung bis hin zur Werbung. Europaweit ist AutoCrew Partner von rund
600 Werkstattbetrieben in Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlanden, Polen,
Tschechien und der Slowakei, davon in Deutschland allein rund 450.
„AutoCrew ist eine anerkannte Marke im Werkstattbereich. Mit diesem Konzept
erhalten die Werkstätten und der Großhandel eine zusätzliche Möglichkeit zur
engeren Zusammenarbeit mit Bosch“, so Robert Hanser, Vorsitzender des
Bereichsvorstands des Geschäftsbereichs Automotive Aftermarket.
Mit Bosch hat ZF Services einen etablierten sowie zukunftsorientierten Käufer
für AutoCrew gefunden und die Weichen für die Weiterentwicklung und stärkere
Internationalisierung des Full-Service-Werkstattkonzepts gestellt. Alois Ludwig,
Vorsitzender der ZF Services-Geschäftsführung, hatte sich die Entscheidung nicht
leicht gemacht: „Wir hatten sehr attraktive Interessenten für die AutoCrew, was
in erster Linie natürlich für die Qualität des Konzeptes und seiner Werkstätten
spricht. Bosch überzeugte dann letztendlich mit seinem unternehmerischen Konzept
inklusive Internationalisierung, die wir für essentiell halten.“ Auch bei den
bereits vorab informierten Werkstatt-, Industrie- und Dienstleistungspartnern
hat der Verkauf breite Akzeptanz gefunden.
Mit dem Erwerb von AutoCrew will der Bosch Geschäftsbereich Automotive
Aftermarket sein Angebot im Bereich Werkstattkonzepte erweitern. AutoCrew wird
zukünftig als separates Konzept zusätzlich zur Bosch Service-Organisation
geführt. Beide Systeme werden weiterhin über ihren eigenständigen Markenauftritt
verfügen. In den nächsten Jahren wird AutoCrew zunächst in Europa und
anschließend weltweit in den Märkten eingeführt.
Schwerpunkte des Bosch-Geschäftsbereichs Automotive Aftermarket sind neben der
Bereitstellung, dem Verkauf und Vertrieb von Kfz-Teilen die
Kfz-Werkstatt-Ausrüstung mit Diagnostics und das Bosch Service-Werkstattkonzept
mit über 14.300 Betrieben weltweit. Der Geschäftsbereich Automotive Aftermarket
erzielte im Jahr 2007 mit rund 5.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,5
Milliarden Euro.
18.02.2009
Erneute
Steigerung im ersten Halbjahr 2008:
81 Prozent der deutschen Neuzulassungen mit ESP® - Kleinwagen aber oft noch ohne
Schleuderschutz
In
Deutschland 81 Prozent aller neu zugelassenen Pkw im ersten Halbjahr 2008 mit
dem Elektronischen Stabilitäts-Programm
Anteil in Europa steigt um
drei Prozentpunkte auf 53 Prozent
nur 42 Prozent aller
Kleinwagen in Deutschland mit ESP®
Euro NCAP macht ESP® zur
Bedingung für 5-Sterne-Bewertung
Bosch.
Im ersten Halbjahr 2008 waren
in Deutschland 81 Prozent aller neu zugelassenen Pkw mit dem
Elektronischen Stabilitäts-Programm ESP® ausgerüstet – ein Anstieg um zwei
Prozentpunkte gegenüber 2007. In Europa wuchs der Wert im selben Zeitraum um
drei Prozentpunkte auf 53 Prozent. Ursache hierfür
ist der
zunehmende Einsatz des aktiven Sicherheitssystems in Kleinwagen. Hier
stieg der Wert in Deutschland um vier Prozentpunkte, liegt aber mit 42 Prozent
immer noch auf niedrigem Niveau. ESP® stabilisiert das Fahrzeug in kritischen
Situationen und kann wissenschaftlichen Studien zufolge bis zu 80 Prozent aller
Schleuderunfälle verhindern. Bosch hat das Elektronische Stabilitäts-Programm
entwickelt und als erster Hersteller 1995 in Serie gebracht.

"Auch
in den kommenden Jahren wird der ESP®-Anteil weiter steigen", ist Werner Struth,
Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Chassis Systems Control, überzeugt.
"Eine Vielzahl unabhängiger internationaler Studien belegt die lebensrettende
Wirksamkeit des Systems. Deshalb wird dessen verpflichtender Einsatz zunehmend
international erörtert." In den USA wurde bereits eine stufenweise Einführung
bis zum Modelljahr 2012 festgelegt und auf europäischer Ebene wird ebenfalls
über eine ESP®-Pflicht beraten, die eine schrittweise Einführung bis zum Oktober
2014 vorsieht.
Die Vereinigung Euro NCAP
(European New Car Assessment Programme), die die Sicherheit von Fahrzeugen
anhand simulierter Unfallsituationen testet und bewertet, berücksichtigt seit
Februar 2009 in ihrem neuen Bewertungsverfahren erstmals ESP®. Von 2010 an
können Fahrzeugmodelle entsprechend der neuen Richtlinien nur noch dann die
Höchstwertung von fünf Sternen erreichen, wenn sie serienmäßig mit ESP®
ausgerüstet werden.
Der Blick auf die Daten der
einzelnen Länder zeigt zudem ein verblüffendes Detail: Während in allen Ländern
der ESP®-Anteil um meist zwei

oder
drei Prozentpunkte stieg, ging er in Frankreich um drei auf 43 Prozent zurück.
Dies liegt am stark gestiegenen Anteil von
Kleinwagen an den Neuzulassungen, die deutlich seltener ESP® an Bord haben. Ein
Grund hierfür sind neue nationale Regelungen, die seit 2008 den Verkauf
besonders abgasarmer Fahrzeuge fördern. "Bei Kleinwagen ist ESP® jedoch
mindestens genauso wichtig wie bei größeren Fahrzeugen", so Struth. "Käufer
sollten das Sicherheitssystem daher unbedingt zu ihrer Wunschausstattung
hinzufügen, wenn es nicht serienmäßig an Bord ist." (Grafik: Bosch)
10.02.2009
Schneller
vom Fleck mit hydrodynamisch gekühlter Kupplung
Friedrichshafen. Ein neues Anfahrelement für Automatgetriebe hat ZF
Sachs, der ZF-Unternehmensbereichs Antriebs- und Fahrwerkkomponenten entwickelt
und auf den Markt gebracht: eine hydrodynamisch gekühlte Kupplung (HCC für „Hydrodynamically
Cooled Clutch“). Die HCC wird
an
Stelle des Drehmomentwandlers in die Kupplungsglocke eines Automatgetriebes
eingebaut und ermöglicht zügiges Anfahren und schnelle Gangwechsel. Sie eignet
sich daher vor allem für sportliche Anwendungen. Erstmals kommt sie serienmäßig
im Mercedes SL 63 AMG Roadster zum Einsatz.
Die hydrodynamisch gekühlte Kupplung ist eine nasslaufende Anfahrkupplung mit
einem speziellen internen Ölkreislauf. Wegen der deutlich verbesserten Kühlung
kann die HCC vor allem in starken Motoren hohe Eingangsdrehmomente bewältigen.
Im Mercedes SL 63 AMG Roadster gibt der 525 PS starke V8-Motor ein maximales
Drehmoment von 630 Newtonmeter an das Getriebe weiter.Das geringe
Massenträgheitsmoment wie auch die kompakte Bauweise machen die HCC zu einem
robusten Anfahrelement vor allem für sportliche Anwendungen. Die Gangwechsel
eines mit HCC ausgestatteten Automatgetriebes erfolgen ebenso schnell wie bei
Doppelkupplungsgetrieben.
Bildunterschrift:
Bild: ZF
28.01.2009
Deutschland
Grossmann
Training Institut mit eigenem Stand auf Z 2009 in Leipzig
Brackenheim - Der
Spezialist für Verhandlungstraining in der Automobil-Zulieferindustrie, Bernd
Grossmann, Inhaber des
Grossmann Training Institut, wird auf der Zuliefermesse 2009 in Leipzig in
der Zeit vom 24.-27. Februar mit einem eigenen Stand vertreten sein.
Herr Grossmann stellt sein Seminar "Verhandlungstraining für Autozulieferer" vor, welches
er seit 8 Jahren erfolgreich leitet und steht für persönliche Gespräche zur
Verfügung. Des Weiteren werden seine offenen Seminare zum gleichen Thema
präsentiert, die mit der Tochter des IIR, dem CTI (Car Training Institute)
deutschlandweit angeboten werden. Zwei Termine für diese Seminare stehen vom CTI
für die erste Jahreshälfte bereits fest: 30.-31. März 2009 und 25. bis 26. Mai
2009.
Bei Registrierung
erscheinen Ihre News auch im News-Blog

27. Januar 2009
Deutschland
Delphi
gestaltet mit Innovationen die automobile Zukunft mit -
Autos
werden leichter und damit umweltfreundlicher
Wuppertal - Aufgrund
der immer umfangreicheren Elektronikausstattung der Fahrzeuge ist das
elektrische Bordnetz nach Motor und Getriebe das drittschwerste Bauteil in einem
modernen Pkw. Delphi gelang es nun besonders dünne Leitungen mit einem
Durchmesser von nur 0,03 mm für den Einsatz im Automobil zu entwickeln und
unterschreitet damit die „magische Grenze“ der bisher üblichen Leitungen mit
einem Durchmesser von 0,67mm ganz erheblich. Sie sind nicht nur besonders
leicht, sondern erfüllen auch die Anforderungen des Automobilbaus nach
Robustheit. Ihre Stecker verrasten, halten deshalb auch hohe Zugkräfte aus, ohne
dass die Verbindung unterbrochen wird. „Führt man sich vor Augen, dass in
Mittelklasse-Pkw mehrere Kilometer Kabel verlegt sind, und diese Kabelstränge
mit ihren hunderten Einzelleitungen bis zu 50 Kilogramm schwer werden, erkennt
man schnell, welche Bedeutung diese Innovation für den Leicht-Automobilbau hat“,
erläutert Gerhard Mertes, Europa-Geschäftsführer der Bordnetzsparte von Delphi.
Weniger Gewicht senkt den Treibstoffverbrauch und in Kombination mit dem
ebenfalls von Delphi entwickelten Batteriemonitor als Herzstück eines modernen
Batterie- und Lademanagement kann die Fahrzeugelektrik erheblich zur Senkung des
Treibstoffverbrauches und damit zur Reduzierung des CO2 Ausstoßes
beitragen.
Innovationen sind in schwierigen Zeiten
gesucht
„Delphi bietet diese Innovation den Autoherstellern aktuell an, weil
gerade in oder trotz der „Krisenzeiten“ die Kunden nach innovativen Lösungen
Ausschau halten, mit denen sie die Kundenerwartungen bestmöglich einlösen
können; und weniger Verbrauch, saubere Autos stehen nun mal ganz oben auf der
Wunschliste der Verbraucher“, erläutert Mertes.
Partnerlink:
15. Januar 2009
Deutschland
Continental sorgt mit Fluidic-Düse für gute
Sicht und Halbierung des Wasserverbrauchs
Mehr Sicherheit bei gleichzeitiger Reduzierung
des Wasserverbrauchs um fast 50 Prozent beim Einsatz von Fluidic-Düsen. Gute
Sicht und gute Beleuchtung sind Grundvoraussetzungen für sicheres Fahren in
der dunklen Jahreszeit.
Frankfurt am Main - Der Einsatz von
Fluidic-Düsen reduziert beim Reinigen von Windschutzscheiben und Scheinwerfern
den Verbrauch von Wasser und Reinigungsmitteln erheblich. Darauf hat der
internationale Automobilzulieferer Continental hingewiesen. "Fluidic-Düsen
sorgen nicht nur dafür, dass Windschutzscheibe und Scheinwerfer wirklich
optimal gereinigt werden", sagte Sven Petzold, Leiter Segment Washer Systems,
im Geschäftsbereich Chassis Components der Division Chassis & Safety,
"vielmehr schonen Sie durch ihre gleichmäßige, schnelle Benetzung gezielt die
Umwelt und unterstützen die Hersteller bei Gewichts- und Platzeinsparungen".
Optimale Reinigung und Ressourceneinsatz werden
erreicht, indem die gesamte Wischfläche mit Wasser benetzt wird, bevor der
Wischer darüber fährt. Das Verschmieren der Scheibe durch Trockenwischen und
das erneute Sprühen werden dadurch vermieden. Die spezielle Konstruktion der
Fluidic-Düse hält den Druck konstant und sorgt für eine gleichmäßige,
schnelle Benetzung bei geringerem Wasserverbrauch durch einen oszillierenden
Strahl. Dieser stellt sich dem Fahrer als ein Sprayfächer dar. Die Düse
bewegt sich dabei nicht, der oszillierende Strahl wird durch die Geometrie
innerhalb der Kunststoffkanäle der Düse erzeugt. Die Geometrie ist auch für
die richtige Einstellung des vertikalen und horizontalen Öffnungswinkel
verantwortlich. Die Verwirbelungen in den Kanälen der Düse sorgen durch die
Strömungsdynamik für einen schnell hin und her schwingenden Strahl, der
feine schnelle, gleichmäßige Verteilung auf Windschutzscheibe oder
Scheinwerfern ermöglicht. Dabei konnten die Continental-Ingenieure den
Wasserverbrauch im Vergleich zu Kugeldüsen um fast die Hälfte reduzieren.
Die Folge ist eine große Reichweite des Waschwassers, beziehungsweise der
mögliche Einsatz eines kleineren Wasserbehälters. Der Autofahrer muss die
Scheibenwaschanlage aufgrund der optimierten Wasserverteilung kürzer
betätigen und seltener das Waschwasser nachfüllen.
Die Fluidic-Düse kann auch als Double Spray
Fluidic-Düse eingesetzt werden, so dass pro Düse zwei oszillierende Strahlen
für den oberen und unteren Teil der Windschutzscheibe für eine noch bessere
Benetzung sorgen. Besonders bei den aus aerodynamischen Gründen immer
flacher und größer werdenden Scheiben kann mit einer Fluidic-Düse auch bei
hohen Geschwindigkeiten für eine gute Sicht gesorgt werden. Schon heute sind
rund 60 Prozent der europäischen Fahrzeuge mit Reinigungsdüsen von
Continental ausgestattet.
Wenn die Temperatur unter den Gefrierpunkt
sinkt, bieten beheizbare Waschanlagen zusätzlichen Komfort. Je nach
Fahrzeugkategorie können Hersteller neben elektrisch beheizten Düsen vor
allem in der Oberklasse auch auf beheizte Wassertanks und Schläuche von
Continental zurückgreifen. Probleme mit eingefrorenen Düsen gehören so der
Vergangenheit an.
18.12.2008
Deutschland
Brose Lieferantentag: Auszeichnungen für die Besten
Coburg - Die Brose Gruppe hat im Rahmen eines
weltweiten Lieferantentages, an dem rund 270 Repräsentanten der wichtigsten
Zulieferer für Rohstoffe, Serienmaterial, Investitionsgüter und
Dienstleistungen aus Europa und Übersee teilnahmen, die leistungsfähigsten
Lieferpartner des Jahres 2008 gewürdigt.
Als TOP-Supplier des Jahres 2008 wurden die Kühne + Vogel Sondermaschinen GmbH
(Roth/Nürnberg), die Rieger GmbH & Co., KG (Villingen/Schwenningen) sowie A-JIN
INDUSTRIAL Co., Ltd. (Kyung San-City/Korea) ausgezeichnet.
Die steigenden Leistungsansprüche in der Automobilindustrie sowie die
Entwicklung der Preise auf den internationalen Rohstoff- und Energiemärkten
stellen Unternehmen und deren Lieferpartner vor große Herausforderungen.
Ziel ist es, gemeinsam mit einer exzellenten Lieferantenbasis profitabel zu
wachsen. „Der Preis „Lieferant des Jahres“ ist dafür Anerkennung und Anreiz
zugleich“, sagt Horst Jürgens, verantwortlich für den weltweiten Einkauf der
Brose Gruppe. „Jede der drei ausgezeichneten Firmen hat unseren Anspruch auf
besondere Weise umgesetzt“, so Jürgens weiter.
Geschäftsführer Klaus Deller (Ressort Entwicklung/Einkauf) ließ bei der
Veranstaltung keinen Zweifel daran, dass angesichts der weltweiten
Automobilkrise die Herausforderungen des Jahres 2009 alles dagewesene weit
übertreffen werden und nannte die Anforderungen, die Brose an seine
Lieferpartner stellt: Hohe technologische Kompetenz, globale Unterstützung in
Entwicklung und Produktion, Null-Fehler bei der Qualität und kommerzielle
Performance: „Dies alles muss dazu führen, das wir unsere Wettbewerbsfähigkeit
erhöhen und unsere Kostenstrukturen weiter verbessern“, so Deller.
Wie Jürgen Otto, Vorsitzender der Geschäftsführung der Brose Gruppe bei der
Veranstaltung betonte, ist eine von Offenheit und Vertrauen geprägte enge
Zusammenarbeit und die frühzeitige Einbindung in neue Kundenprojekte die einzig
wirksame Voraussetzung für eine erfolgreiche gemeinsame Weiterentwicklung.
Diesen Weg will Brose konsequent weiterverfolgen.
„Indem wir den Informationsaustausch intensivieren und von einander lernen,
kommen wir noch schneller zu optimalen Lösungen und gewinnen an Tempo – wir
nennen das Dynamik mit System. Deshalb setzen wir auf mitdenkende, innovative
und selbstbewusste Lieferpartner“. Insbesondere unter den gegenwärtig
schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen hat das Innovations- und
Kostenmanagement bei der Beschaffung höchste Bedeutung.
Mit dem Erwerb der Motorensparte von Continental eröffnen sich auch für die
Lieferpartner der Brose Gruppe neue Marktchancen: „Als wichtiger Teil der
Prozesskette bietet sich unseren Partnern die Möglichkeit, von dem zusätzlichen
Wachstumspotenzial nachhaltig zu profitieren“, so Brose Einkaufs-Chef Horst
Jürgens.
Der Beschaffungsumsatz der Brose Gruppe wird 2008 rund 1,8 Mrd. Euro erreichen;
davon entfallen auf Produktionsmaterial 70 % . Allein in diesem Jahr investierte
das Unternehmen rund 250 Mio. Euro um seine technologische Spitzenposition bei
mechatronischen Systemen und Motoren für Karosserie und Innenraum zu halten und
auszubauen.
04.Dezember 2008
Deutschland
Bosch-Pressemeldung aus dem Bereich Kraftfahrzeugtechnik:
Immer mehr Modelle mit Spritspartechnik
Start/Stopp-Technik von Bosch im Fiat 500
· Neben BMW, Mini und Kia setzt
auch Fiat auf Start/Stopp-Technik von Bosch
· Bis zu fünf Prozent weniger
Kraftstoffverbrauch im Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ)
· Bosch erwartet 2012 jedes
zweite Neufahrzeug in Europa mit Start/Stopp-System
Start/Stopp-Technik von Bosch ist in immer mehr Pkw zu finden.
Von Dezember 2008 an offeriert auch Fiat sein erstes Modell mit
Start/Stopp-System: den Fiat 500. Bosch liefert hierfür den speziell angepassten
Starter, die Motorsteuerung sowie den Batteriesensor. Entsprechende
Start/Stopp-Technik fertigt Bosch seit 2007 und hat beispielsweise an BMW und
Mini bereits über 500 000 Starter geliefert. Stefan Asenkerschbaumer,
Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Starter Motors and Generators, sieht
den Markt in den kommenden Jahren dynamisch wachsen: „2008 sind rund fünf
Prozent aller Neufahrzeuge in Europa mit einem Start/Stopp-System ausgestattet.
2012 wird es nach unserer Einschätzung bereits jedes zweite Neufahrzeug sein –
zum Großteil mit Bosch-Technik.“ In den folgenden Monaten gehen neben dem Fiat
500 weitere Fahrzeuge mit Bosch-Technik in Serie, beispielsweise der cee’d von
Kia.
Vergleichsfahrten der Bosch-Entwickler zeigen, dass
Start/Stopp-Systeme im Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) den
Kraftstoffverbrauch und damit die CO2-Emissionen um bis zu fünf Prozent
reduzieren. Im Stadtanteil des NEFZ werden bis zu acht Prozent Einsparung
erreicht. Start/Stopp-Systeme schalten bei Stillstand des Fahrzeugs,
beispielsweise an einer roten Ampel, den Motor automatisch ab. Tritt der Fahrer
die Kupplung, um den Gang einzulegen, wird sofort wieder gestartet. Da
starterbasierte Systeme weitgehend auf vorhandenen Komponenten basieren, haben
sie ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Zudem eignen sie sich im
Gegensatz zu anderen Technologien auch für den Kaltstart von Dieselantrieben im
Winter.
Im Fiat 500 ist das System zunächst in Verbindung mit dem
automatisierten Schaltgetriebe Dualogic und dem 1,2 Liter Benzinmotor
erhältlich. Den Einsatz in weiteren Varianten und Modellen plant Fiat noch für
2009. Bosch hat die Lebensdauer des Starters an die deutlich höhere Zahl von
Startvorgängen angepasst. Sein leistungsfähiger Elektromotor sowie eine
geräuscharme, verstärkte Einspur-Mechanik gewährleisten in allen Situationen ein
sicheres, schnelles und leises Starten des Motors. Für den Fiat 500 liefert
Bosch ebenfalls das Motorsteuergerät mit der Software, die alle benötigten
Sensordaten auswertet und das Ab- und Anschalten des Motors steuert. Darüber
hinaus kommt auch der Batteriesensor von Bosch. Er errechnet den aktuellen
Ladezustand der Batterie und stellt diese Information dem Energiemanagement zur
Verfügung.
In Start/Stopp-Systemen von Bosch steckt umfassendes Wissen
der Bereiche Startertechnik, Antriebstrang und Energiemanagement. Zum gesamten
System gehören neben Starter, Regelungssoftware und Batteriesensor noch ein
Kurbelwellensensor und die entsprechende Sensorik an der Pedalerie. Ein
wirkungsgradgesteigerter Generator ermöglicht in Verbindung mit einer
zyklenfesten Batterie auch längere Standphasen mit ausgeschaltetem Motor.
19. November 2008
Deutschland
Bosch-Pressemeldung aus
dem Bereich Kraftfahrzeugtechnik:
Mehr Leistung – weniger Verbrauch
Bosch liefert Benzindirekteinspritzung für den neuen Ferrari California
· Erstmals 200 bar Einspritzdruck in Verbindung mit
Magnetventilen
· Komplettes Einspritzsystem des Saugmotors von Bosch
· Literleistung des Achtzylinder-Aggregats liegt bei 107 PS
Mit der Neuvorstellung des Ferrari California präsentiert die
italienische Sportwagenschmiede ihren ersten Serienmotor mit
Benzindirekteinspritzung. Bosch liefert das komplette Einspritzsystem des
V8-Motors, das in enger Zusammenarbeit mit den Ferrari-Ingenieuren entwickelt
wurde. Das Aggregat mit 4297 Kubikzentimetern Hubraum leistet 338 KW (460 PS)
bei 7.750 U/Min, das maximale Drehmoment beträgt 485 Nm bei 5.000 U/Min. Ein
Novum dieses Motors ist, dass erstmals magnetgesteuerte Einspritzventile mit
einem Einspritzdruck von 200 bar zum Einsatz kommen. Dank der präzisen Zumessung
und optimalen Zerstäubung des Kraftstoffs durch die HDEV5-Ventile konnte der
Brennverlauf erheblich verbessert werden. Daraus resultiert mit 107 PS pro Liter
Hubraum eine für Saugmotoren beachtliche Leistungsausbeute, die zudem mit einem
deutlich verbesserten Drehmomentverlauf einher geht. Gleichzeitig konnten
Verbrauchs- und CO2-Ziele, die in ihrer Bedeutung auch für Ferrari zunehmen,
dank der Benzindirekteinspritzung souverän erreicht werden.
Ein Einspitzsystem pro Zylinderbank
Ebenfalls neu bei diesem V-Motor ist, dass beide Zylinderbänke mit je einem
eigenen System und somit mittels zwei Hochdruckpumpen mit Kraftstoff versorgt
werden. Synchronisiert werden die Systeme über die beiden elektronischen
Motorsteuerungen MED9.6.1 von Bosch.
Neben dem Benzineinspritzsystem liefert Bosch für den Ferrari
California unter anderem Heißfilmluftmassenmesser, Lambdasonden, das
Bremsregelsystem ESP(r) premium sowie eine Vielzahl von Sensoren.
15. November 2008
Deutschland
Bosch-Pressemeldung aus dem Bereich Forschung:
Technologiepreis 2008 der Eduard-Rhein-Stiftung geht an Bosch-Entwickler
für Erfindung und Durchsetzung des CAN-Datenbusses
München/Stuttgart
– Die beiden ehemaligen Bosch-Entwickler Dr. Siegfried Dais und Prof. Dr. Uwe
Kiencke sind von der Eduard-Rhein-Stiftung mit dem Technologiepreis 2008
ausgezeichnet worden.
 Die
hochkarätig besetzte Jury würdigt damit die Erfindung,
internationale Standardisierung und Verbreitung des Controller Area Networks
(CAN-Bus) in den Bereichen Automobil, Automatisierung, Medizin, Gebrauchsgüter
und Consumer-Elektronik. "Dieses Konzept hat sich durch die zukunftsorientierte
Auslegung weltweit in der technischen Datenkommunikation durchsetzen können –
ähnlich der Internetkommunikation", so Prof. Dr. Klaus Bender in seiner Laudatio
bei der feierlichen Preisverleihung im Deutschen Museum in München.
Dr. Siegfried Dais ist heute der Stellvertretende Vorsitzende
der weltweit tätigen Bosch-Gruppe, Prof. Dr. Uwe Kiencke lehrt nach seiner Zeit
als Bosch-Entwickler Industrielle Informationstechnik an der Eliteuniversität
Karlsruhe. Das wegweisende Konzept des CAN-Datenbusses hatten sie beide als
treibende Kräfte zusammen mit Kollegen und Mitarbeitern 1985 zum Patent
angemeldet und danach mit viel Geschick für Management und Lizenzpolitik zum
weltweit und technisch breit genutzten Standard durchsetzen können.
Technisch und wirtschaftlich von hoher Bedeutung
Die Eduard-Rhein-Stiftung würdigt mit ihrem Technologiepreis 2008 die
überzeugende technologische und wirtschaftliche Leistung beider
Bosch-Entwickler. Für viele Menschen unbemerkt – sogar für viele Fachleute -,
habe im Innenleben technischer Produkte nahezu aller Branchen eine
Technologierevolution stattgefunden. Die Entwicklung der Mikroelektronik und der
Mikroprozessoren in den 70er Jahren hätten nicht nur den Personal Computer
geboren, sondern in noch viel größerer Anzahl datentechnische Steuerungen, die
meist unsichtbar in Maschinen und deren Komponenten, aber auch in immer mehr
Geräten und Gebrauchsgegenständen die Produktfunktionen bestimmen. Es läge auf
der Hand, dass diese Steuerungen genauso wie die Personal Computer sowohl
untereinander, als auch mit übergeordneten Rechnern kommunizieren müssen.
"Hierfür hat sich das Controller Area Network CAN zum weltweit bedeutendsten
eingebetteten Kommunikationssystem entwickelt und einen Markt mit vielen
Milliarden Umsatz geschaffen. CAN bildet das Nervensystem fast aller modernen
technischen Produkte", beschreibt das Stiftungskuratorium die Leistung der
beiden Preisträger.
Die Technik des CAN-Datenbusses
Der Standard Controller Area Network (CAN) wurde von Bosch speziell für den
Datenaustausch zwischen elektronischen Steuergeräten, Schaltern, Sensoren und
Stellgliedern in Kraftfahrzeugen entwickelt. Ebenso findet CAN auch in
industriellen Mikrocontroller-Netzwerken Anwendung. Bei-spielsweise als
Bussystem, das Werkzeugmaschinen mit Steuerungscomputern verbindet, für die
Datenversorgung zwischen Mess-, Steuer- und Anzeigefunktionen und übergeordnete
Rechner oder zur Anbindung von Sensoren, Aktuatoren oder Bedienelementen.
Der CAN-Bus ersetzt im Kraftfahrzeug schwere und teure
Kabelbündel mit einer Vielzahl von Leitungen durch eine einfache Datenleitung.
Er wurde von den Bosch-Entwicklern auf Anwendungen im Automobil zugeschnitten.
Einerseits ist er eine wesentliche Voraussetzung, um der steigenden Zahl
elektronischer Funktionen im Automobil gerecht zu werden. Andererseits ist er
für die in Automobilen typischen Datenmengen dimensioniert und arbeitet mit
extrem hoher Übertragungssicherheit, die sicherheitsrelevante Funktionen wie
etwa der elektronische Schleuderschutz ESP voraussetzen.
Obwohl Bosch den CAN-Bus für die Fahrzeugtechnik entwickelt
hat, etablierte er sich in weiteren Branchen für vielfältige technische
Anwendungen – insbesondere als Datenbus in der Automatisierungstechnik. In der
Flugzeugtechnik vernetzt CAN die Avionik-Systeme und in der Medizintechnik die
modernen Laborgeräte. Weitere bedeutende Anwendung findet CAN in der
Landmaschinen- und Eisenbahntechnik sowie der Gebäudetechnik,
etwa bei der Steuerung von Aufzügen, wo die Vorteile sicherer
Datenübertragung besonders zum Tragen kommen. Die Liste der Anwendungen reicht
auch in den Konsumgüterbereich, wie Waschmaschinen, Herde und die
Unterhaltungselektronik. Ohne es zu wissen, nutzt jeder Deutsche im täglichen
Leben mehr als zehn CAN-Funktionen.
CAN ist eine der deutschen Erfindungen der letzten Jahrzehnte,
die weltweit eine immense Verbreitung und eine sehr große wirtschaftliche
Bedeutung erlangt hat. CAN prägt wesentlich die heutige Informationstechnik in
Fahrzeugen und trägt zur Innovationskraft der Automobilindustrie bei. Die
wirtschaftliche Bedeutung des CAN-Datenbusses beruht auch auf seiner Verbreitung
in vielen anderen Branchen.
4. November 2008
Deutschland/Japan
Neue Produktionskapazitäten erschlossen - Edscha kooperiert mit japanischem
Autozulieferer
Remscheid/Toyota City, Japan – Der international tätige
Automobilzulieferer Edscha AG hat vor wenigen Tagen einen Kooperations-vertrag
mit dem japanischen Automobilzulieferer TIMS Co., Ltd., Toyota City,
unterzeichnet. Die Kooperation umfasst die Fertigung von Karosserieprodukten in
Japan – zunächst vornehmlich von Scharniersystemen.
Edscha wird im Rahmen der Kooperation die Produktionskapazitäten von TIMS in
Japan nutzen und schafft damit die Voraussetzung für die direkte und kundennahe
Belieferung von japanischen Automobilherstellern. Bisher ist Edscha in Japan mit
einem Vertriebs- und Entwicklungsbüro vertreten, jedoch ohne die Möglichkeit zur
Produktion vor Ort. Mit den Fertigungsstätten von TIMS in Aichi sowie Okayama
wird sich das künftig ändern – und Edscha seine Marktposition in Japan deutlich
stärken.
Von den weltweit jährlich rund 66 Millionen gefertigten Fahrzeugen werden rund
15 Prozent in Japan produziert. Der Edscha Gruppe eröffnen sich somit durch die
Kooperation klare Wachstumsperspektiven und ein enormes Marktpotenzial. Erste
Serienaufträge von japanischen Kunden liegen bereits vor.
TIMS ist ein japanischer Hersteller von Griffen, Scharnieren und Feststellern
für Autotüren und fertigt zudem Sitzkomponenten. Die 1949 gegründete
Gesellschaft beliefert in Japan überwiegend die Kunden Mitsubishi, Mitsubishi
Fuso und Daihatsu. Rund 300 Mitarbeiter erwirtschaften einen jährlichen Umsatz
von rund 40 Millionen Euro.
Die Edscha Gruppe ist leistungsstarker Partner der Automobilindustrie. 1870
gegründet, hat sich das Unternehmen zum weltgrößten Lieferanten für
Scharnier-systeme und führenden Anbieter von Cabrio-Dachsystemen entwickelt.
Heute bedient die Edscha Gruppe nahezu alle Automobilhersteller weltweit. An 29
Standorten in 16 Ländern beschäftigt die Edscha Gruppe rund 6.500 Mitarbeiter,
davon 2.400 in Deutschland. Sieben der 29 Standorte befinden sich im asiatischen
Markt. Mit einem Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro zählt Edscha zu den
100 größten Automobilzulieferern weltweit.
14.08.2008
Deutschland
Delphi Deutschland GmbH
Delphi: „Wir bieten Service“ Delphi auf der Automechanika -
Delphi Stand F91 & G 91 in Halle 3.
Delphi zündet auf der Automechanika die zweite Stufe seines Delphi Service
Center Konzepts, denn
„Service ist unser Schwerpunkt“, unterstreicht Sandra Kreuzer, Marketing & Sales
Koordinator bei Delphi Product & Service Solutions das Motto für den
Automechanika Auftritt des Automobilzulieferers Delphi.
Auf 580 qm in Halle 3 (Stand Nr. F91 & G 91) präsentiert Delphi seine Produkte
und Servicekonzepte für die Werkstätten und den Handel. Allein 100 qm sind für
das Thema Service vorbehalten, denn die Präsentation des Delphi Service Center
Konzeptes ist der Schwerpunkt auf der Messe.
Hightech für Mobilität zu bezahlbaren Preisen: Die Produktpremieren
stehen mit Blick auf die aktuellen Diskussionen unter der Prämisse: „Green,
Safety and Connected“. Also umweltschonend, Erhöhung der Verkehrssicherheit und
einfacher Datenaustausch zur Wartung der Fahrzeuge und dem Wunsch des
Verbrauchers folgend, immer und überall aktuelle Informationen im Auto abrufen
zu können. „Wir zeigen, wie wir Handel und Werkstätten unterstützen, ihren
Kunden Mobilität zu bezahlbaren Preisen anzubieten“, erläutert Pressesprecher
Thomas Aurich das Leitmotiv Delphis.
Neuigkeiten präsentiert Delphi unter anderem bei Bremsbelägen, Klimaservice,
Lambdasonden und Werkstattausrüstung. Darüber hinaus stellt Delphi ein neues
Verpackungs- und Sicherheitskonzept, das besser vor Plagiaten schützt.
15.07.2008
Deutschland
ACTOR PRODUCTS GmbH
ACTOR PRODUCTS GmbH:
Der Spezialist für schnelle Aktuatoren hat einen Großauftrag über
elektromagnetische Auslösegeräte für Crashaktive Kopfstützen für den
nordamerikanischen Markt erhalten. Bei dem saarländischen Automobilzulieferer
liegt bereits ein mehrjähriges Know How für elektromagnetische Lösungen und
Sensorik, das vor allem in sicherheitsrelevanten Bereichen wie
Insassenschutz zum Tragen kommt.
Firmeneintrag ansehen
21.05.2008
Deutschland
Cogneus Interface Design
Cogneus Interface Design Braunschweig:
Volkswagen Infotainment 2005-2008 - Für ihre neuen Infotainment-Systeme mit
Touchscreen-Bedienung beauftragte die Volkswagen AG Cogneus mit der Gestaltung
der Schriftfamilie »VW Infotainment«. Ein eigenständiges Design sowie eine hohe
Lesbarkeit auf Bildschirmen unterschiedlicher Auflösung wurden vorausgesetzt....
Firmeneintrag ansehen
20.05.2008
Deutschland
Weber GmbH & Co. KG
Weber Kunststofftechnik Dillenburg:
Der Full-Service-Supplier mit voller Projektverantwortung beruft Werner
Stubenrauch zum weiteren Geschäftsführer - Full Service mit Leidenschaft und
Professionalität...
Firmeneintrag ansehen
19.05.2008
Deutschland
grossmann training Institut - Überzeugungskraft für Ingenieure und
Techniker
grossmann training Institut Brackenheim:
Seit 2008 arbeitet grossmann training mit dem renommierten deutschen Car
Training Institute, einem Tochterunternehmen des IIR, Frankfurt ,zusammen. Das
erste Trainig im April 2008 war ein großer Erfolg...
Firmeneintrag ansehen
13.05.2008
Deutschland
Fiber Engineering GmbH
Mit der von
Fiber Engineering
entwickelten Einblastechnologie ist die Herstellung von 3D Faserformteilen mit
gezielt unterschiedlicher Dichte und Dicke möglich. Ausgangsmaterialien können
neben Fasern aus nachwachsenden Rohstoffen, Kunststofffasern, Glas sowie Basalt
sein.
Firmeneintrag ansehen
08.05.2008
Polen
NG Engineering Sp. Z o.o.: Erfahrenener Entwicklungsdienstleister
NG Engineering Sp. Z o.o.
ist die polnische Niederlassung des in Zentral- und Osteuropa ansässigen
Entwicklungs- und Konstruktionsdienstleisters "ACS alpha group" und bietet
langjährige Entwicklungs- und Konstruktionserfahrung im Bereich
Automobilindustrie und Zulieferer.
Firmeneintrag ansehen
25.04.2008
Tschechische Republik
KH Cetto s.r.o.: Werksneubau macht große Fortschritte
KH Cetto s.r.o. ist ein JV der Cetto-Group aus Saal an der Donau
und der Kunststoff Helmbrechts AG.
Aktuell entsteht ein neues 3500 m² großes Werk in Chodov. Den Baufortschritt
können Sie online auf der Homepage www.khcetto.cz verfolgen! Fertigstellung
bis Juni 2008. Auch wird die Firma bis Ende 2008 nach der
TS 16949 und ISO 14001 zertifiziert sein.
Firmeneintrag ansehen

|