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	<title>SUPPLIERPARK®-AUTOMOTIVE NEWS</title>
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	<description>SUPPLIERPARK® Automotive Informations-Portal mit technischer Zulieferer-Datenbank</description>
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		<title>Das hochwertige Jahrbuch &#8220;OEM und Lieferant&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 08:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende Februar erschien das hochwertige Jahrbuch OEM und Lieferant und kann über den VEK Verlag info@klock-medienpartner.de für 19,00 € zzgl. der Versandkosten bestellt werden. Sie können das Buch online lesen hier: http://www.klock-medienpartner.de/onlinemagazine/oem-und-lieferant_1-2012/ (auch über iPhone oder iPad zu lesen) Der Verlag sucht für die kommende Ausgabe noch Autoren und interessante Fachbeiträge. Sprechen Sie mit Frau Elisabeth Klock, Telefon +49(0)6130-944670. Nutzen Sie die Themenanmeldung &#8211; einfach ausdrucken, ausfüllen und faxen an +49 (0)6130/ 94 46 72 http://www.supplierpark.eu/OEM_Themenanmeldung-2-2012.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Februar erschien das hochwertige Jahrbuch OEM und Lieferant und kann über den VEK Verlag <a href="mailto:info@klock-medienpartner.de">info@klock-medienpartner.de</a> für 19,00 € zzgl. der Versandkosten bestellt werden. Sie können das Buch online lesen hier:</p>
<p><a href="http://www.klock-medienpartner.de/onlinemagazine/oem-und-lieferant_1-2012/">http://www.klock-medienpartner.de/onlinemagazine/oem-und-lieferant_1-2012/</a> (auch über iPhone oder iPad zu lesen)</p>
<p>Der Verlag sucht für die kommende Ausgabe noch Autoren und interessante Fachbeiträge. Sprechen Sie mit Frau Elisabeth Klock, Telefon +49(0)6130-944670.</p>
<p>Nutzen Sie die Themenanmeldung &#8211; einfach ausdrucken, ausfüllen und faxen an +49 (0)6130/ 94 46 72</p>
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		<title>KOOPERATION ALS ERFOLGSFAKTOR BEI DER ENTWICKLUNG IN DER AUTOMOBILINDUSTRIE</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 08:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KOOPERATION ALS ERFOLGSFAKTOR BEI DER ENTWICKLUNG IN DER AUTOMOBILINDUSTRIE Beitrag von Martin Richter, FH Oberösterreich Die Europäische Kommission hat im Oktober 2006 das Ziel für 2020 festgelegt, den Energieverbrauch um 20% zu senken. Das Ziel für den Verkehrssektor ist folglich, eine effizientere Ausnutzung der Primärenergien und Verringerung der CO2-Emissionen (auf 95 g CO2/km in 2020) zu erreichen. Wie viel CO2-Emissionen ein Fahrzeug emittiert, ist maßgeblich von der Antriebstechnologie abhängig. Erdgas, Flüssiggas und elektrisch angetriebene Fahrzeuge weisen eine günstigere CO2-Bilanz und Energieeffizienz auf als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Aufgrund der Aktualität und Brisanz des Themas „Energieeffiziente Fahrzeuge“ wurde das vierjährige Forschungsprojekt &#8230;. weiterlesen: „4EMOBILITY“ an der Fachhochschule Wels ins Leben gerufen. Dieses Forschungsprojekt beinhaltet mehrere Schwerpunkte, die unter anderem in Form von Masterarbeiten genauer untersucht und analysiert werden. Eine Masterthesis behandelt das Thema: „KOOPERATIONEN IN DER AUTOMOBIL- UND AUTOMOBILZULIEFERINDUSTRIE &#8211; zur Entwicklung von ENERGIEEFFIZIENTEN PRODUKTEN (FAHRZEUGEN) UND SYSTEMEN“. Für diese Arbeit wird eine empirische Erhebung zu diesem Thema durchgeführt und es werden interessierte Unternehmen hierzu gesucht. Die Beantwortung des Online-Fragebogens dauert ca.15 Minuten und ist bis zum 06. Mai 2012 möglich. http://www.surveymonkey.com/s/W5T6T2C Als Dank für die Teilnahme an der Befragung, erhält man nach wenigen Wochen die Ergebnisse und auf Wunsch auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.supplierpark.eu/FH-LOGO.jpg" alt="" width="369" height="224" />KOOPERATION ALS ERFOLGSFAKTOR BEI DER ENTWICKLUNG IN DER AUTOMOBILINDUSTRIE</p>
<p>Beitrag von Martin Richter, FH Oberösterreich</p>
<p>Die Europäische Kommission hat im Oktober 2006 das Ziel für 2020 festgelegt, den Energieverbrauch um 20% zu senken. Das Ziel für den Verkehrssektor ist folglich, eine effizientere Ausnutzung der Primärenergien und Verringerung der CO2-Emissionen (auf 95 g CO2/km in 2020) zu erreichen. Wie viel CO2-Emissionen ein Fahrzeug emittiert, ist maßgeblich von der Antriebstechnologie abhängig. Erdgas, Flüssiggas und elektrisch angetriebene Fahrzeuge weisen eine günstigere CO2-Bilanz und Energieeffizienz auf als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.</p>
<p>Aufgrund der Aktualität und Brisanz des Themas „Energieeffiziente Fahrzeuge“ wurde das vierjährige Forschungsprojekt &#8230;. weiterlesen: „4EMOBILITY“ an der Fachhochschule Wels ins Leben gerufen. Dieses Forschungsprojekt beinhaltet mehrere Schwerpunkte, die unter anderem in Form von Masterarbeiten genauer untersucht und analysiert werden.</p>
<p>Eine Masterthesis behandelt das Thema: „KOOPERATIONEN IN DER AUTOMOBIL- UND AUTOMOBILZULIEFERINDUSTRIE &#8211; zur Entwicklung von ENERGIEEFFIZIENTEN PRODUKTEN (FAHRZEUGEN) UND SYSTEMEN“.</p>
<p>Für diese Arbeit wird eine empirische Erhebung zu diesem Thema durchgeführt und es werden interessierte Unternehmen hierzu gesucht. Die Beantwortung des Online-Fragebogens dauert ca.15 Minuten und ist bis zum 06. Mai 2012 möglich.</p>
<p><a href="http://www.surveymonkey.com/s/W5T6T2C">http://www.surveymonkey.com/s/W5T6T2C</a></p>
<p>Als Dank für die Teilnahme an der Befragung, erhält man nach wenigen Wochen die Ergebnisse und auf Wunsch auch die Masterarbeit (mit dem Titel: „Kooperation und Coopetition als Erfolgsfaktoren bei der Entwicklung energieeffizienter Produkte und Systeme in der Automobilzulieferindustrie“) als Adobe Pdf-Datei.</p>
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		<title>Clevere Kapitalmarktstrategien sind das oberste Gebot</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 08:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Konjunkturabschwächung in Europa, weiteres Wachstum in den BRIC-Staaten und Amerika sowie wachsender Druck, steigende Bedeutung globaler Plattformen, zurückhaltende Banken im Heimatmarkt und den OEMs global zu folgen sind die zentralen Trends für die Zulieferer 2012. Auszug aus &#8220;OEM und Lieferant&#8221; 1/2012 VEK Verlag Elisabeth Klock     Für die Konsolidierung der Branche wird 2012 ein wichtiges Jahr. Größere in- und ausländische Tier-1-Zulieferer runden ihr Produkt- und Technologiespektrum durch Unternehmensakquisition ab und ergänzen ihre Wertschöpfungstiefe. Das Interesse ausländischer Strategen an gut positionierten deutschen Zulieferern führt zu zahlreichen Übernahmen. Der Zugang zu den hiesigen Premiumherstellern und die Innovationsstärke der Zulieferer sind weiterhin die wichtigsten Aktivposten. Wer über den Verkauf seines Unternehmens nachdenkt, für den sind die Rahmenbedingungen günstig, denn kaufwillige Strategen prägen das Umfeld. Die Bewertungen sind deutlich besser als vor einem Jahr. Auch für Zulieferer, die zukaufen wollen, sind die aktuellen Rahmenbedingungen günstig. Es sind eine Reihe von Übernahmekandidaten auf dem Markt – nicht zuletzt aus den Portfolien von Private Equity Fonds. Der Markt ist „liquide“ wie lange nicht mehr. Banken sind wieder selektiv bereit, Akquisitionen zu finanzieren. Es kommen vermehrt gesunde Unternehmen auf den Markt, die gekauft werden. Strategen werden die Chance ergreifen, Arrondierungsakquisitionen vorzunehmen, um neue Regionen, Kunden oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konjunkturabschwächung in Europa, weiteres Wachstum in den BRIC-Staaten und Amerika sowie wachsender Druck, steigende Bedeutung globaler Plattformen, zurückhaltende Banken im Heimatmarkt und den OEMs global zu folgen sind die zentralen Trends für die Zulieferer 2012.</p>
<div><em><a class="alignleft" title="OEM und Lieferant 1/2012" href="http://www.klock-medienpartner.de/onlinemagazine/oem-und-lieferant_1-2012/" target="_blank">Auszug aus &#8220;OEM und Lieferant&#8221; 1/2012 VEK Verlag Elisabeth Klock<br />
</a></em></div>
<div><em> </em></div>
<div><em> <br />
</em>Für die Konsolidierung der Branche wird 2012 ein wichtiges Jahr. Größere in- und ausländische Tier-1-Zulieferer runden ihr Produkt- und Technologiespektrum durch Unternehmensakquisition ab und ergänzen ihre Wertschöpfungstiefe. Das Interesse ausländischer Strategen an gut positionierten deutschen Zulieferern führt zu zahlreichen Übernahmen. Der Zugang zu den hiesigen Premiumherstellern und die Innovationsstärke der Zulieferer sind weiterhin die wichtigsten Aktivposten. Wer über den Verkauf seines</div>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 379px"><img class=" " title="Siegfried Frick, Managing Director Deloitte" src="http://www.supplierpark.eu/Frick_Deloitte.jpg" alt="" width="369" height="197" /><p class="wp-caption-text">Siegfried Frick, Managing Director Deloitte, Foto Verlag Elisabeth Klock</p></div>
<p>Unternehmens nachdenkt, für den sind die Rahmenbedingungen günstig, denn kaufwillige Strategen prägen das Umfeld. Die Bewertungen sind deutlich besser als vor einem Jahr. Auch für Zulieferer, die zukaufen wollen, sind die aktuellen Rahmenbedingungen günstig. Es sind eine Reihe von Übernahmekandidaten auf dem Markt – nicht zuletzt aus den Portfolien von Private Equity Fonds. Der Markt ist „liquide“ wie lange nicht mehr. Banken sind wieder selektiv bereit, Akquisitionen zu finanzieren. Es kommen vermehrt gesunde Unternehmen auf den Markt, die gekauft werden. Strategen werden die Chance ergreifen, Arrondierungsakquisitionen vorzunehmen, um neue Regionen, Kunden oder Technologien zu akquirieren und so den entscheidenden Schritt hin zu einer deutlich verbesserten Marktposition zu vollziehen.</p>
<p>Wer während der Krise bei Anpassung der Kostenstrukturen, Produkten und Technologie, Einkauf und Pricing, Produktionsanläufen sowie der Finanzierung seine Hausaufgaben gemacht hat, den werfen die aktuellen Rohstoffpreisentwicklungen nicht um. Das weltweit deutlich anhaltende Wachstum an Produktionsvolumen und Erlösen muss sich bei den Zulieferern allerdings in Cashflow und Ergebnis niederschlagen, sonst nützt es den Unternehmen nichts.</p>
<p>Finanzierung und finanzielle Steuerung sind neben den Produkten für Zulieferer längst zum zentralen Erfolgsfaktor geworden. Innovationen sind deshalb auch auf der Finanzierungsseite gefragt, nicht nur bei Technologien und der Produktion. Unternehmen optimieren und professionalisieren nämlich nicht nur den Einkauf von Vorprodukten und Materialien. Auch der „Einkauf“ der Ressource „Kapital“ folgt immer häufiger den Mechanismen, die bei Materialeinkäufen schon länger gelten. Kein Wunder also, dass Kapital als Ressource komplexer beplant, eingekauft und bewirtschaftet wird als noch vor einigen Jahren.</p>
<p>Die Dominanz des traditionellen, bilateralen Kredits hat sich deshalb hin zu einer Kombination aus bewährten und innovativen Finanzierungsprodukten gewandelt. Kapitalmarktinstrumente wie Syndizierter Kredit, Schuldscheindarlehen, Mittelstandsanleihen etc. spielen für Zulieferer eine zunehmend bedeutsamere Rolle in der Unternehmensfinanzierung.</p>
<p>Schuldschein-Emissionen erfreuten sich am Markt großer Beliebtheit. Damit tragen die Finanzverantwortlichen bei den Zulieferern dem Ziel Rechnung, bestehende Banklinien zu schonen und mit einer vergleichsweise einfachen, dem deutschen Recht unterworfenen Schuldschein-Dokumentation Zugang zu einem breiten, institutionellen Fremdkapital-Investorenkreis zu finden. Denn Schuldscheine vereinen als Finanzierungsinstrumente Charakteristika von traditionellen Krediten und Anleihen. Der Schuldschein ist dabei lediglich eine Beweisurkunde und kein Wertpapier und somit auch nicht börsenfähig. In der Regel lässt sich ein Schuldscheindarlehen in sechs bis acht Wochen arrangieren und auszahlen, da es sich dabei um eine vergleichsweise schnelle, flexible und einfache Beschaffung von Fremdkapital handelt. Laufzeiten von 18 Monaten bis zu sieben Jahren – im Einzelfall auch länger – sind bei Schuldscheinen möglich, wobei die größte Nachfrage aktuell im Bereich von drei bis fünf Jahren besteht. Schuldscheine sind meist endfällig. Da es sich um eine Privatplatzierung handelt, verzichtet eine Vielzahl von Emittenten auf die Veröffentlichung der Transaktionen, obgleich der Schuldschein den Zugang zum Kapitalmarkt schafft. Externe Ratings sind nicht notwendig. Eine Stellung von Sicherheiten erfolgt üblicherweise nicht. Arrangeure und Emittenten von Schuldscheindarlehen haben hohe Gestaltungsfreiheiten zum Beispiel im Hinblick auf Tranchierung oder Auszahlungszeitpunkte.</p>
<p>Mit den so genannten Mittelstandsanleihen haben die Börsen ein neues Segment ins Leben gerufen. Mit einem Mindestanlagevolumen von 1.000 Euro zielen diese gezielt auf Privatanleger. Für Zulieferer mit einem Namen bzw. einer „Story“ kann die Emission einer Mittelstandsanleihe am Kapitalmarkt ein Refinanzierungsinstrument sein, bei dem der Kreis der Finanziers um private und institutionelle Investoren erweitert wird.</p>
<p>Für Zulieferer, die sich akquisitorisch verstärken wollen, werden syndizierte Kredite als Liquiditätsreserve und Instrument der Akquisitionsfinanzierung an Bedeutung gewinnen. Zulieferer müssen sich darauf einstellen, dass Fremdkapital nicht mehr so leicht verfügbar ist. Eigenkapitalstärkung durch Innenfinanzierung einerseits und eine clevere Kapitalmarktstrategie andererseits sind daher für Zulieferer das oberste Gebot.</p>
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		<title>Fahrzeugzulassungen Deutschland im ersten Quartal 2012 leicht erhöht im Vergleich zu 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 07:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KBA Flensburg, 3. April 2012. 339.123 Personenkraftwagen (Pkw) beleben den Neuzulassungsmarkt zum Saisonauftakt. Das sind +3,4 Prozent mehr als im März 2011. Nach dem ersten Quartal 2012 zeigt die Zwischenbilanz mit 773.636 Neuwagen ein leicht erhöhtes Ergebnis zum Vorjahr (+1,3 %). 38,4 Prozent der Pkw wurden auf private Halter zugelassen. Der Dieselanteil lag bei 47,9 Prozent. 4.020 Fahrzeuge waren mit Hybrid- und 694 mit reinem Elektro-Antrieb ausgerüstet. 3.066 Pkw verfügten über einen Gasantrieb. Der durchschnittliche CO2-Wert sank auf 143,6 g/km. Die deutschen Automobilhersteller decken 62,8 Prozent des Marktes ab. VW nahm allein 22,3 Prozent für sich in Anspruch (+3,8 %). Mercedes verbuchte ein Plus von +5,7 Prozent, Audi +4,1 Prozent und BMW +2,0 Prozent zum Vorjahr. Porsche konnte die Zulassungen in den ersten drei Monaten des Jahres gar um +33,8 Prozent steigern. Renault/Dacia führt trotz einer Einbuße von -5,8 Prozent weiterhin die Zulassungsliste der Importeure an. Auch der Zweitplatzierte Skoda (-1,4 %) hatte einen leichten Rückgang zu verzeichnen. Um weitere Marktanteile gestärkt liegt Hyundai (+20,8 %) auf Rang drei. Auffällig hohe Aufwärtsbewegungen waren nach drei Monaten bei Kia (+67,6 %), Land Rover (+90,8 %) und Lancia (+182,5 %) zu beobachten. Im Mini-Segment sind die Zulassungen nach der verminderten Nachfrage der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KBA Flensburg, 3. April 2012. 339.123 Personenkraftwagen (Pkw) beleben den Neuzulassungsmarkt zum Saisonauftakt. Das sind +3,4 Prozent mehr als im März 2011.</p>
<p>Nach dem ersten Quartal 2012 zeigt die Zwischenbilanz mit 773.636 Neuwagen ein leicht erhöhtes Ergebnis zum Vorjahr (+1,3 %). 38,4 Prozent der Pkw wurden auf private Halter zugelassen. Der Dieselanteil lag bei 47,9 Prozent. 4.020 Fahrzeuge waren mit Hybrid- und 694 mit reinem Elektro-Antrieb ausgerüstet. 3.066 Pkw verfügten über einen Gasantrieb. Der durchschnittliche CO2-Wert sank auf 143,6 g/km.</p>
<p>Die deutschen Automobilhersteller decken 62,8 Prozent des Marktes ab. VW nahm allein 22,3 Prozent für sich in Anspruch (+3,8 %). Mercedes verbuchte ein Plus von +5,7 Prozent, Audi +4,1 Prozent und BMW +2,0 Prozent zum Vorjahr. Porsche konnte die Zulassungen in den ersten drei Monaten des Jahres gar um +33,8 Prozent steigern.</p>
<p>Renault/Dacia führt trotz einer Einbuße von -5,8 Prozent weiterhin die Zulassungsliste der Importeure an. Auch der Zweitplatzierte Skoda (-1,4 %) hatte einen leichten Rückgang zu verzeichnen. Um weitere Marktanteile gestärkt liegt Hyundai (+20,8 %) auf Rang drei. Auffällig hohe Aufwärtsbewegungen waren nach drei Monaten bei Kia (+67,6 %), Land Rover (+90,8 %) und Lancia (+182,5 %) zu beobachten.</p>
<p>Im Mini-Segment sind die Zulassungen nach der verminderten Nachfrage der beiden letzten Jahre gestiegen (+11,2 %). Eine Zunahme ist ebenfalls bei den Geländewagen (+13,9 %) und Utilities (+5,8 %) zu beobachten. Bei den Wohnmobilen setzt sich die Wachstumsdynamik 2012 offensichtlich fort (+33,8 %). In der Oberklasse waren die Neuzulassungen rückläufig (-13,7 %). Die Motorradbranche verbesserte mit über 28.000 Neuzulassungen im März das Quartalsergebnis des Vorjahres um +1,4 Prozent. Die Nutzfahrzeuge liegen nach drei Monaten auf Vorjahresniveau. Insgesamt wurden bisher 898.000 Kraftfahrzeuge (Kfz) und 58.000 Kfz-Anhänger neu zugelassen.</p>
<p>Mit 1,73 Millionen gebrauchten Pkw gab es +3,8 Prozent mehr Halterwechsel als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Der Nutzfahrzeugbereich ging mit -3,2 Prozent in die Quartalsbilanz ein. Der Motorradmarkt erreichte fast Vorjahresniveau (-0,9 %). Insgesamt wechselten 1,94 Millionen Kfz und 75.000 Kfz-Anhänger den Halter.</p>
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		<title>KBA- Zulassungszahlen Januar 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:21:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zulassungszahlen Januar 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[KBA Flensburg, 2. Februar 2012. Der Automobilmarkt startete mit 210.195 neuen Personenkraftwagen (Pkw) ins neue Jahr. Damit wurde ein ähnliches Ergebnis wie im Januar 2011 erreicht (-0,4 %). Annähernd zwei Drittel (64,6 %) der Neuwagen waren gewerbliche Zulassungen. Es wurden mehr Pkw mit Diesel- als mit Benzinmotor zugelassen (51,3 %). Porsche (+15,6 %), Mercedes (+13,1 %) und Audi (+4,8 %) starteten unter den deutschen Marken gut in das Jahr. Bei den Import-Marken sind die koreanischen Marken Kia (+132,1 %) und Hyundai (+51,1 %) auf Wachstumskurs. Bei Land Rover gab es ebenfalls eine deutliche Aufwärtsbewegung (+81,4 %). Die höchste Zulassungssteigerung erzielte Lancia mit +358 Prozent. Die Kompaktklasse bildet mit 24,6 Prozent nach wie vor das größte Segment. Eine deutliche Zunahme gegenüber dem Vorjahr war bei den Minis (+14,3 %) und den Mini-Vans (+11,3 %) zu beobachten. Im Kleinwagen- (-11,2 %) und Mittelklassesegment (-10,8 %) waren die Entwicklungen rückläufig. Der Nutzfahrzeugbereich lag zum Jahresbeginn +3,4 Prozent über Vorjahresniveau. Die Lastkraftwagen (Lkw) über 20 Tonnen verzeichneten die höchste Zunahme (+9,5 %). Die Sattelzugmaschinen waren dagegen rückläufig (-9,1 %). Der Motorradmarkt erzeugte mit +19,7 Prozent zum Jahresanfang Zuversicht. Insgesamt wurden 240.049 Kraftfahrzeuge (Kfz) neu in den Verkehr gebracht. In Hamburg fiel das Wachstumsplus mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KBA Flensburg, 2. Februar 2012. Der Automobilmarkt startete mit 210.195 neuen Personenkraftwagen (Pkw) ins neue Jahr. Damit wurde ein ähnliches Ergebnis wie im Januar 2011 erreicht (-0,4 %).</p>
<p>Annähernd zwei Drittel (64,6 %) der Neuwagen waren gewerbliche Zulassungen. Es wurden mehr Pkw mit Diesel- als mit Benzinmotor zugelassen (51,3 %).<br />
<img class="alignnone" title="Zulassungen Deutschland Januar 2012" src="http://www.supplierpark.eu/Neuzulassungen-Stand-Januar-2012.jpg" alt="" width="595" height="402" /><br />
Porsche (+15,6 %), Mercedes (+13,1 %) und Audi (+4,8 %) starteten unter den deutschen Marken gut in das Jahr. Bei den Import-Marken sind die koreanischen Marken Kia (+132,1 %) und Hyundai (+51,1 %) auf Wachstumskurs. Bei Land Rover gab es ebenfalls eine deutliche Aufwärtsbewegung (+81,4 %). Die höchste Zulassungssteigerung erzielte Lancia mit +358 Prozent.</p>
<p>Die Kompaktklasse bildet mit 24,6 Prozent nach wie vor das größte Segment. Eine deutliche Zunahme gegenüber dem Vorjahr war bei den Minis (+14,3 %) und den Mini-Vans (+11,3 %) zu beobachten. Im Kleinwagen- (-11,2 %) und Mittelklassesegment (-10,8 %) waren die Entwicklungen rückläufig.<br />
<img class="alignnone" title="Herstellerspezifische Zulassungszahlen. Quelle: KBA Flensburg" src="http://www.supplierpark.eu/Neuzulassungen-Stand-Januar-2012-typ.jpg" alt="" width="597" height="772" /><br />
Der Nutzfahrzeugbereich lag zum Jahresbeginn +3,4 Prozent über Vorjahresniveau. Die Lastkraftwagen (Lkw) über 20 Tonnen verzeichneten die höchste Zunahme (+9,5 %). Die Sattelzugmaschinen waren dagegen rückläufig (-9,1 %). Der Motorradmarkt erzeugte mit +19,7 Prozent zum Jahresanfang Zuversicht. Insgesamt wurden 240.049 Kraftfahrzeuge (Kfz) neu in den Verkehr gebracht. In Hamburg fiel das Wachstumsplus mit 20,0 Prozent überproportional hoch aus.</p>
<p>Der Gebrauchtmarkt begann das neue Jahr offensiv. 586.935 Kfz wechselten im Januar den Besitzer. Die Zuwachsraten verteilten sich wie folgt: Pkw +10,9 Prozent, Nutzfahrzeuge +6,5 Prozent und Krafträder +7,3 Prozent.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fahrzeugzulassungen Deutschland im September 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 05:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[KBA Zulassungszahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Zulassungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Zulassungszahlen September 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[KBA Flensburg, 5. Oktober 2011. Die Neuzulassungen sind weiterhin auf Wachstumskurs. 280.689 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im September neu in den Verkehr gebracht (+8,1 %). Von Januar bis September wurden 2,40 Millionen Neuwagen registriert, +10,8 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010. Volkswagen konnte seine Position als Marktführer mit einem Anteil von 21,9 Prozent weiter ausbauen. Die Nächstplatzierten BMW/Mini (9,2 %) und Mercedes (8,8 %) verbesserten ihr Vorjahresergebnis, wie die anderen deutschen Hersteller auch, in der neunmonatigen Bilanz. Der Sportwagenhersteller Porsche verbuchte mit +21,5 Prozent die höchste Zuwachsrate. Bei den Importen liegen Renault/Dacia (5,0 %) und Skoda (4,5 %) vorn. Hyundai (2,7 %) ist auf Rang Drei vorgestoßen. Die höchsten Zugewinne konnten Volvo (+42,3 %) und Alfa Romeo (+41,3 %) aufweisen. Das Mini-Segment ist 2011 um -13,8 Prozent geschrumpft. Alle anderen Segmente verzeichnen Zuwächse. Große Neuwagen sind besonders gefragt: Großraum-Vans (+44,5 %), Geländewagen (+28,3 %) und die Oberklasse (+36,8 %) haben deutlich mehr Zulassungen als 2010. Die Segmente Mini-Vans (+30,7 %) und Obere Mittelklasse (+24,0 %) weisen ebenfalls große Steigerungsraten auf. Das größte Segment, die Kompaktklasse, liegt knapp über Vorjahresniveau (+1,8 %). Pkw mit Elektroantrieb stehen im Fokus des Automobilmarktes. Es kommen zunehmend mehr E-Modelle auf den Markt, doch die Zulassungen spiegeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KBA Flensburg, 5. Oktober 2011. Die Neuzulassungen sind weiterhin auf Wachstumskurs. 280.689 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im September neu in den Verkehr gebracht (+8,1 %). Von Januar bis September wurden 2,40 Millionen Neuwagen registriert, +10,8 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010.</p>
<p>Volkswagen konnte seine Position als Marktführer mit einem Anteil von 21,9 Prozent weiter ausbauen. Die Nächstplatzierten BMW/Mini (9,2 %) und Mercedes (8,8 %) verbesserten ihr Vorjahresergebnis, wie die anderen deutschen Hersteller auch, in der neunmonatigen Bilanz. Der Sportwagenhersteller Porsche verbuchte mit +21,5 Prozent die höchste Zuwachsrate. Bei den Importen liegen Renault/Dacia (5,0 %) und Skoda (4,5 %) vorn. Hyundai (2,7 %) ist auf Rang Drei vorgestoßen. Die höchsten Zugewinne konnten Volvo (+42,3 %) und Alfa Romeo (+41,3 %) aufweisen.</p>
<p>Das Mini-Segment ist 2011 um -13,8 Prozent geschrumpft. Alle anderen Segmente verzeichnen Zuwächse. Große Neuwagen sind besonders gefragt: Großraum-Vans (+44,5 %), Geländewagen (+28,3 %) und die Oberklasse (+36,8 %) haben deutlich mehr Zulassungen als 2010. Die Segmente Mini-Vans (+30,7 %) und Obere Mittelklasse (+24,0 %) weisen ebenfalls große Steigerungsraten auf.</p>
<p>Das größte Segment, die Kompaktklasse, liegt knapp über Vorjahresniveau (+1,8 %).</p>
<p>Pkw mit Elektroantrieb stehen im Fokus des Automobilmarktes. Es kommen zunehmend mehr E-Modelle auf den Markt, doch die Zulassungen spiegeln dies nicht wider. In den letzten neun Monaten wurden 1.786 Elektro- und 9.214 neue Hybrid-Pkw registriert. Der Anteil der Dieselaggregate stieg auf 46,4 Prozent an. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß ging auf 146,9 g/km zurück.</p>
<p>Auch bei den anderen Fahrzeugklassen ist eine günstige Entwicklung zu beobachten. Die Sattelzugmaschinen machten ein Plus von 37,6 Prozent. Bei den Lastkraftwagen gab es +20,2 Prozent mehr Zulassungen als vor einem Jahr. Die Kraftomnibusse und auch die Krafträder liegen nach neun Monaten in etwa auf Vorjahresniveau. In der Zwischenbilanz stehen nun mehr 2,81 Millionen Kraftfahrzeuge (Kfz) und 208.000 Kfz-Anhänger.</p>
<p>Von Januar bis September wechselten 5,91 Millionen Kfz und 252.000 Kfz-Anhänger den Halter. Die Pkw machten ein Plus von 6,0 Prozent, die Krafträder +8,2 Prozent. Die Nutzfahrzeuge erreichten nicht ganz das Vorjahresergebnis (-0,4 %).</p>
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		<title>Daimler Türk-Treff würdigt 50 Jahre deutsch-türkisches Anwerbeabkommen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 16:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler AG]]></category>
		<category><![CDATA[Specific topics]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler Türk-Treff]]></category>
		<category><![CDATA[Integration ausländischer Arbeitnehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG: „Kolleginnen und Kollegen aus der Türkei haben ein halbes Jahrhundert Daimler-Geschichte mitgeschrieben – mit großem Einsatz und voller Leidenschaft für den Stern.“ Festakt mit Bilkay Öney, Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg und Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen sowie rund 500 Gästen Mitarbeiternetzwerk Daimler Türk-Treff als Beispiel für gelungene Integration im Unternehmen Stuttgart 23.09.2011– Rund 50 Jahre ist es her, dass Daimler in der Türkei zur Verstärkung der Belegschaft in Deutschland die erste Generation von Gastarbeitern angeworben hat. Mittlerweile sind die türkischstämmigen Kolleginnen und Kollegen aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Gemeinsam mit dem Mitarbeiternetzwerk Daimler Türk-Treff würdigte die Daimler AG heute, 50 Jahre später, das deutsch-türkische Anwerbeabkommen und seine Erfolgsgeschichten. Zu den geladenen Gästen zählten Bilkay Öney, Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg, Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, Dr. Bernhard Lasotta, Integrationspolitischer Sprecher im Landtag, sowie der türkische Generalkosul Mustafa Türker Ari. Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Kolleginnen und Kollegen aus der Türkei haben ein halbes Jahrhundert Daimler-Geschichte mitgeschrieben – mit großem Einsatz und voller Leidenschaft für den Stern.“ Die Zahl der Mitarbeiter aus der Türkei stieg im Unternehmen seit den 1960er [...]]]></description>
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<li>Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG: „Kolleginnen und Kollegen aus der Türkei haben ein halbes Jahrhundert Daimler-Geschichte mitgeschrieben – mit großem Einsatz und voller Leidenschaft für den Stern.“</li>
<li>Festakt mit Bilkay Öney, Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg und Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen sowie rund 500 Gästen</li>
<li>Mitarbeiternetzwerk Daimler Türk-Treff als Beispiel für gelungene Integration im Unternehmen</li>
</ul>
<p>Stuttgart 23.09.2011– Rund 50 Jahre ist es her, dass Daimler in der Türkei zur Verstärkung der Belegschaft in Deutschland die erste Generation von Gastarbeitern angeworben hat. Mittlerweile sind die türkischstämmigen Kolleginnen und Kollegen aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Gemeinsam mit dem Mitarbeiternetzwerk Daimler Türk-Treff würdigte die Daimler AG heute, 50 Jahre später, das deutsch-türkische Anwerbeabkommen und seine Erfolgsgeschichten. Zu den geladenen Gästen zählten Bilkay Öney, Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg, Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, Dr. Bernhard Lasotta, Integrationspolitischer Sprecher im Landtag, sowie der türkische Generalkosul Mustafa Türker Ari.</p>
<p>Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Kolleginnen und Kollegen aus der Türkei haben ein halbes Jahrhundert Daimler-Geschichte mitgeschrieben – mit großem Einsatz und voller Leidenschaft für den Stern.“ Die Zahl der Mitarbeiter aus der Türkei stieg im Unternehmen seit den 1960er Jahren stetig an. Arbeiteten im Jahr 1963 lediglich rund 200 Kollegen mit türkischem Pass im Unternehmen, waren es zehn Jahre später bereits rund 10.000 Beschäftige aus der Türkei.</p>
<p>Heute sind rund 12.000 türkische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit bei Daimler. Hinzu kommen viele weitere mit deutschem Pass und türkischen Wurzeln. „Sie sind aus keinem Bereich mehr wegzudenken – von der Montage bis zum Management. Und genauso muss es auch sein, denn Spitzenleistung hängt nicht von Nationalität, Geschlecht oder Herkunft ab“, sagte Zetsche. Als Erfolgsfaktor für gelungene Integration sieht er auch die Marke Mercedes-Benz an: „Unsere türkischen Mitarbeiter sind mindestens so stolz, beim Erfinder des Automobils zu arbeiten, wie ihre deutschen Kollegen. Stolz verbindet, wenn man ihn teilt. Er schafft eine gemeinsame Identität“, erklärte Zetsche.</p>
<p>Für die Integration ausländischer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen setzt sich auch der Daimler Türk-Treff ein. Das Mitarbeiternetzwerk besteht seit fast 20 Jahren und hat inzwischen Mitglieder aus fast allen Nationen, die im Unternehmen vertreten sind. „Wir haben bereits Diversity gelebt, als der Begriff noch völlig unbekannt war“, sagte Nejdet Niflioglu, Vorsitzender des Daimler Türk-Treff. Das Netzwerk ist auch außerhalb des Unternehmens aktiv und berät beispielsweise Jugendliche mit Migrationshintergrund bei der Ausbildungs- und Berufswahl.</p>
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		<title>PASSENGER CARS: EU registrations down 1.3% over eight months</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 09:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[car registrations]]></category>
		<category><![CDATA[eu car registration 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[ACEA, 2011/09/16. After declining by 2.0% in July, new EU* passenger car registrations increased by 7.7% in August, recording growth for the third time in the year. Eight months into 2011, a total of 8,888,793 new cars were registered in the EU*, or 1.3% less than in the same period a year ago. In July, the EU* recorded 1,012,910 new cars, which is 2% less than in July last year. Looking at the largest markets, only Germany posted growth (+9.9%), while Italy (-10.3%), France (-5.7%), Spain (-4.0%) and the UK (-3.5%) all saw their markets decline. August results were positive when compared to August 2011 (+7.7%). New EU* registrations totaled 753,709 in the month. Most markets expanded, including all the bigger ones. Germany (+18.3%), the UK (+7.3%), Spain (+5.9%), France (+3.1%) and Italy (+1.5%) all performed better than last year. From January to August, 8,888,793 new cars were registered in the EU, or 1.3% less than in the first eight months of 2011.The main markets showed a mixed picture: Germany posted a double-digit growth (+11.2%), France remained stable (+0.4%), the UK was down 6.1%, Italy contracted by 12.0% and Spain fell by 22.2%. After declining by 2.0% in July, new [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ACEA, 2011/09/16. After declining by 2.0% in July, new EU* passenger car registrations increased by 7.7% in August, recording growth for the third time in the year. Eight months into 2011, a total of 8,888,793 new cars were registered in the EU*, or 1.3% less than in the same period a year ago.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 577px"><img title="EU-passenger-cars-in-July-.August-2011-2010" src="http://www.supplierpark.eu/passenger-cars-in-July-.August-2011-2010.jpg" alt="passenger-cars-in-July-.August-2011-2010" width="567" height="311" /><p class="wp-caption-text">EU-passenger-cars-in-July-.August-2011-2010; source: ACEA</p></div>
<p>In July, the EU* recorded 1,012,910 new cars, which is 2% less than in July last year. Looking at the largest markets, only Germany posted growth (+9.9%), while Italy (-10.3%), France (-5.7%), Spain (-4.0%) and the UK (-3.5%) all saw their markets decline.</p>
<p>August results were positive when compared to August 2011 (+7.7%). New EU* registrations totaled 753,709 in the month. Most markets expanded, including all the bigger ones. Germany (+18.3%), the UK (+7.3%), Spain (+5.9%), France (+3.1%) and Italy (+1.5%) all performed better than last year.</p>
<p>From January to August, 8,888,793 new cars were registered in the EU, or 1.3% less than in the first eight months of 2011.The main markets showed a mixed picture: Germany posted a double-digit growth (+11.2%), France remained stable (+0.4%), the UK was down 6.1%, Italy contracted by 12.0% and Spain fell by 22.2%.</p>
<p>After declining by 2.0% in July, new EU* passenger car registrations increased by 7.7% in August, recording growth for the third time in the year. Eight months into 2011, a total of 8,888,793 new cars were registered in the EU*, or 1.3% less than in the same period a year ago.</p>
<p>In July, the EU* recorded 1,012,910 new cars, which is 2% less than in July last year. Looking at the largest markets, only Germany posted growth (+9.9%), while Italy (-10.3%), France (-5.7%), Spain (-4.0%) and the UK (-3.5%) all saw their markets decline.</p>
<p>August results were positive when compared to August 2011 (+7.7%). New EU* registrations totaled 753,709 in the month. Most markets expanded, including all the bigger ones. Germany (+18.3%), the UK (+7.3%), Spain (+5.9%), France (+3.1%) and Italy (+1.5%) all performed better than last year.</p>
<p>From January to August, 8,888,793 new cars were registered in the EU, or 1.3% less than in the first eight months of 2011.The main markets showed a mixed picture: Germany posted a double-digit growth (+11.2%), France remained stable (+0.4%), the UK was down 6.1%, Italy contracted by 12.0% and Spain fell by 22.2%.</p>
<p><a title="New Passenger Car Registrations in the EU ‐ Last 12 months" href="http://www.acea.be/images/uploads/files/20110916_PRPC-FINAL-1107-08.pdf" target="_blank">Click here for the complete report and figures by ACEA</a></p>
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		<title>ZF &#8211; Technik-Highlights auf der IAA 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 19:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SUPPLIER]]></category>
		<category><![CDATA[SUPPLIER Products]]></category>
		<category><![CDATA[SUPPLIER technology]]></category>
		<category><![CDATA[ZF]]></category>
		<category><![CDATA[ZF - Technik-Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[ZF-Antriebstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ZF-Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[14.09.2011    IAA- Pressemeldung der ZF Friedrichshafen AG: Viele Neuheiten, die auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main präsentiert werden, fahren mit Antriebs- und Fahrwerktechnik von ZF. Der Automobilzulieferer entwickelt und produziert Komponenten, Aggregate und Systeme für alle namhaften internationalen Automobilhersteller. Audi A6 Avant Der neue Herausforderer in der Oberklasse wird in Frankfurt erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Von ZF kommen Fahrwerk- und Elektronikkomponenten und das Schaltsystem. Optional erhältlich sind CDC-Dämpfer und die in die Lenksäule integrierte Aktivlenkung mit einem Aktuator von ZF Lenksysteme. Der neue A6 wird auch mit dem Start-Stopp-fähigen 8-Gang-Automatgetriebe und als Limousine mit dem 8-Gang-Hybridgetriebe erhältlich sein. Der A6 Hybrid nutzt damit das gleiche Antriebskonzept wie der Q5 Hybrid. Ein Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum und 211 PS wird durch die 54 PS starke lektrische Maschine von ZF unterstützt. Durch den Wegfall des Drehmomentwandlers wiegt das Hybridgetriebe mit etwa 120 kg nicht mehr als das Basisgetriebe. Audi Q5 Hybrid Das erste Hybridmodell von Audi ist die erste Serienanwendung des ZF-Vollhybridgetriebes mit vollständig integriertem elektrischem Antrieb. Serienmäßig fährt der Q5 mit Achsgetrieben, Fahrwerk und Elektronikkomponenten nd einem Schaltsystem von ZF sowie einer Lenksäule – mit der Option einer integrierten Aktivlenkung – von ZF Lenksysteme. Ebenfalls optional erhältlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14.09.2011    IAA- Pressemeldung der ZF Friedrichshafen AG:</p>
<p><strong>Viele Neuheiten, die auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main präsentiert werden, fahren mit Antriebs- und Fahrwerktechnik von ZF. Der Automobilzulieferer entwickelt und produziert Komponenten, Aggregate und Systeme für alle namhaften internationalen Automobilhersteller.</strong></p>
<p>Audi A6 Avant</p>
<p>Der neue Herausforderer in der Oberklasse wird in Frankfurt erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Von ZF kommen Fahrwerk- und Elektronikkomponenten und das Schaltsystem. Optional erhältlich sind CDC-Dämpfer und die in die Lenksäule integrierte Aktivlenkung mit einem Aktuator von ZF Lenksysteme. Der neue A6 wird auch mit dem Start-Stopp-fähigen 8-Gang-Automatgetriebe und als Limousine mit dem 8-Gang-Hybridgetriebe erhältlich sein. Der A6 Hybrid nutzt damit das gleiche Antriebskonzept wie der Q5 Hybrid. Ein Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum und 211 PS wird durch die 54 PS starke lektrische Maschine von ZF unterstützt. Durch den Wegfall des Drehmomentwandlers wiegt das Hybridgetriebe mit etwa 120 kg nicht mehr als das Basisgetriebe.</p>
<p>Audi Q5 Hybrid</p>
<p>Das erste Hybridmodell von Audi ist die erste Serienanwendung des ZF-Vollhybridgetriebes mit vollständig integriertem elektrischem Antrieb. Serienmäßig fährt der Q5 mit Achsgetrieben, Fahrwerk und Elektronikkomponenten nd einem Schaltsystem von ZF sowie einer Lenksäule – mit der Option einer integrierten Aktivlenkung – von ZF Lenksysteme. Ebenfalls optional erhältlich sind CDCDämpfer.</p>
<p>Audi Q3</p>
<p>Der neue Audi Q3 feiert in Frankfurt seine Europapremiere. Von ZF kommen für den Q3 wie für seinen technischen Bruder, den Volkswagen Tiguan, Fahrwerk- und Elektronikkomponenten,Schaltsystem, Schwingungsdämpfer nd Federbein, Kupplung und Zweimassenschwungrad. In einigen Marktregionen wird der Q3 außerdem mit der Servolectric von ZF Lenksysteme ausgestattet. Optional gibt es erstmals das elektronische Dämpfersystem CDC.</p>
<p>BMW 6er</p>
<p>Eine Weiterentwicklung der variablen Dämpfung CDC® (Continuous Damping Control) von ZF geht nach dem 7er BMW nun auch im neuen BMW 6er in Serie. Das neue System verfügt über Dämpfer mit zwei Proportionalventilen, die unabhängig voneinander die Kennungen für die Druck- und die Zugstufe des Dämpfers regeln. Die Komfort- und Fahrdynamik-Eigenschaften des sportlichen Reisecoupés werden außerdem durch zahlreiche intelligent vernetzte Systeme von ZF unterstützt: etwa durch das 8-Gang-Automatgetriebe, durch die optionale elektronische Wankstabilisierung ARS oder die strategiefähige Elektrolenkung Servolectric von ZF Lenksysteme.</p>
<p>BMW 1er</p>
<p>Mit dem 8-Gang-Automatgetriebe oder dem neu entwickelten manuellen 6-Gang-Getriebe von ZF schaltet der neue1er komfortabel und dynamisch zugleich. Beide Getriebe sind mit einer Start-Stopp-Automatik kombinierbar. ZF entwickelte für die Runflat-Reifen angepasste Schwingungsdämpfer mit speziellen Kolbenventilen, deren lineare Kennlinien den Abroll- und Geräuschkomfort deutlich verbessern. Je nach Motorisierung lenkt der 1er mit der elektrischen Servolenkung Servolectric äußerst energieeffizient.</p>
<p>Opel Zafira Tourer</p>
<p>Opel zeigt in Frankfurt erstmals die Serienversion des neuen Opel Zafira Tourer. Die elektrische Servolenkung „Servolectric“ von ZF Lenksysteme ist serienmäßig an Bord. Sie benötigt nur dann Energie, wenn gelenkt wird. In der Praxis bedeutet das über 90% weniger Energieverbrauch als bei hydraulischen Lenkungen oder eine Ersparnis von 0,4 l/100 km. Die Lenkzwischenwelle kommt ebenfalls von ZF Lenksysteme. Alle Diesel sind zudem mit einer Kupplung mit Verschleißausgleich ausgestattet. Optional erhältlich ist das elektronische Dämpfersystem CDC.</p>
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		<title>Übergabe UNESCO-Urkunde an Dr. Dieter Zetsche</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 07:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automotive inventions]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler AG]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Dieter Zetsche]]></category>
		<category><![CDATA[Memory of the World]]></category>
		<category><![CDATA[Motor-Veloziped]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO-Urkunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation Daimler AG; Stuttgart, 15.07.2011. Im Mai hat die UNESCO entschieden, die Patentschrift von Carl Benz für das „Motor-Veloziped“ in das Register des Weltdokumentenerbes &#8220;Memory of the World&#8221; aufzunehmen. Heute (15.7.2011) fand im TECHNOSEUM in Mannheim die feierliche Übergabe der Urkunde durch Walter Hirche (Präsident der Deutschen UNESCOKommission, links im Bild) an Dr. Dieter Zetsche (Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars) statt. „Dass die Geburtsurkunde des Automobils jetzt zum Weltdokumentenerbe gehört, zeigt die historische Dimension dieser Erfindung. Sie hat die Welt zum Besseren verändert – und wird dies auch weiter tun“, sagte Dr. Zetsche anlässlich der Urkundenübergabe. Am 29, Januar 1886 reichte Carl Benz das Patent für seinen Motorwagen beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin ein. Diese Einreichung vor 125 Jahren gilt als die Geburtsstunde des modernen Automobils.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Presseinformation Daimler AG; Stuttgart, 15.07.2011. Im Mai hat die UNESCO entschieden, die Patentschrift von Carl Benz für das „Motor-Veloziped“ in das Register des Weltdokumentenerbes &#8220;Memory of the World&#8221; aufzunehmen. Heute (15.7.2011) fand im TECHNOSEUM in Mannheim die feierliche Übergabe der Urkunde durch Walter Hirche (Präsident der Deutschen UNESCOKommission, links im Bild) an Dr. Dieter Zetsche (Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars) statt.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Übergabe UNESCO-Urkunde an Dr. Dieter Zetsche; Foto: Daimler AG" src="http://www.supplierpark.eu/UNESCO_Weltdokumentenerbe.jpg" alt="Uebergabe UNESCO-Urkunde an Dr. Dieter Zetsche" width="425" height="283" /></p>
<p>„Dass die Geburtsurkunde des Automobils jetzt zum Weltdokumentenerbe gehört, zeigt die historische Dimension dieser Erfindung. Sie hat die Welt zum Besseren verändert – und wird dies auch weiter tun“, sagte Dr. Zetsche anlässlich der Urkundenübergabe. Am 29, Januar 1886 reichte Carl Benz das Patent für seinen Motorwagen beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin ein. Diese Einreichung vor 125 Jahren gilt als die Geburtsstunde des modernen Automobils.</p>
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