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	<title>SUPPLIERPARK®-AUTOMOTIVE NEWS</title>
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	<description>SUPPLIERPARK® Automotive Informations-Portal mit technischer Zulieferer-Datenbank</description>
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		<title>KBA- Zulassungszahlen Januar 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zulassungszahlen Januar 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[KBA Flensburg, 2. Februar 2012. Der Automobilmarkt startete mit 210.195 neuen Personenkraftwagen (Pkw) ins neue Jahr. Damit wurde ein ähnliches Ergebnis wie im Januar 2011 erreicht (-0,4 %). Annähernd zwei Drittel (64,6 %) der Neuwagen waren gewerbliche Zulassungen. Es wurden mehr Pkw mit Diesel- als mit Benzinmotor zugelassen (51,3 %). Porsche (+15,6 %), Mercedes (+13,1 %) und Audi (+4,8 %) starteten unter den deutschen Marken gut in das Jahr. Bei den Import-Marken sind die koreanischen Marken Kia (+132,1 %) und Hyundai (+51,1 %) auf Wachstumskurs. Bei Land Rover gab es ebenfalls eine deutliche Aufwärtsbewegung (+81,4 %). Die höchste Zulassungssteigerung erzielte Lancia mit +358 Prozent. Die Kompaktklasse bildet mit 24,6 Prozent nach wie vor das größte Segment. Eine deutliche Zunahme gegenüber dem Vorjahr war bei den Minis (+14,3 %) und den Mini-Vans (+11,3 %) zu beobachten. Im Kleinwagen- (-11,2 %) und Mittelklassesegment (-10,8 %) waren die Entwicklungen rückläufig. Der Nutzfahrzeugbereich lag zum Jahresbeginn +3,4 Prozent über Vorjahresniveau. Die Lastkraftwagen (Lkw) über 20 Tonnen verzeichneten die höchste Zunahme (+9,5 %). Die Sattelzugmaschinen waren dagegen rückläufig (-9,1 %). Der Motorradmarkt erzeugte mit +19,7 Prozent zum Jahresanfang Zuversicht. Insgesamt wurden 240.049 Kraftfahrzeuge (Kfz) neu in den Verkehr gebracht. In Hamburg fiel das Wachstumsplus mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KBA Flensburg, 2. Februar 2012. Der Automobilmarkt startete mit 210.195 neuen Personenkraftwagen (Pkw) ins neue Jahr. Damit wurde ein ähnliches Ergebnis wie im Januar 2011 erreicht (-0,4 %).</p>
<p>Annähernd zwei Drittel (64,6 %) der Neuwagen waren gewerbliche Zulassungen. Es wurden mehr Pkw mit Diesel- als mit Benzinmotor zugelassen (51,3 %).<br />
<img class="alignnone" title="Zulassungen Deutschland Januar 2012" src="http://www.supplierpark.eu/Neuzulassungen-Stand-Januar-2012.jpg" alt="" width="595" height="402" /><br />
Porsche (+15,6 %), Mercedes (+13,1 %) und Audi (+4,8 %) starteten unter den deutschen Marken gut in das Jahr. Bei den Import-Marken sind die koreanischen Marken Kia (+132,1 %) und Hyundai (+51,1 %) auf Wachstumskurs. Bei Land Rover gab es ebenfalls eine deutliche Aufwärtsbewegung (+81,4 %). Die höchste Zulassungssteigerung erzielte Lancia mit +358 Prozent.</p>
<p>Die Kompaktklasse bildet mit 24,6 Prozent nach wie vor das größte Segment. Eine deutliche Zunahme gegenüber dem Vorjahr war bei den Minis (+14,3 %) und den Mini-Vans (+11,3 %) zu beobachten. Im Kleinwagen- (-11,2 %) und Mittelklassesegment (-10,8 %) waren die Entwicklungen rückläufig.<br />
<img class="alignnone" title="Herstellerspezifische Zulassungszahlen. Quelle: KBA Flensburg" src="http://www.supplierpark.eu/Neuzulassungen-Stand-Januar-2012-typ.jpg" alt="" width="597" height="772" /><br />
Der Nutzfahrzeugbereich lag zum Jahresbeginn +3,4 Prozent über Vorjahresniveau. Die Lastkraftwagen (Lkw) über 20 Tonnen verzeichneten die höchste Zunahme (+9,5 %). Die Sattelzugmaschinen waren dagegen rückläufig (-9,1 %). Der Motorradmarkt erzeugte mit +19,7 Prozent zum Jahresanfang Zuversicht. Insgesamt wurden 240.049 Kraftfahrzeuge (Kfz) neu in den Verkehr gebracht. In Hamburg fiel das Wachstumsplus mit 20,0 Prozent überproportional hoch aus.</p>
<p>Der Gebrauchtmarkt begann das neue Jahr offensiv. 586.935 Kfz wechselten im Januar den Besitzer. Die Zuwachsraten verteilten sich wie folgt: Pkw +10,9 Prozent, Nutzfahrzeuge +6,5 Prozent und Krafträder +7,3 Prozent.</p>
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		<title>Fahrzeugzulassungen Deutschland im September 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 05:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[KBA Zulassungszahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Zulassungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Zulassungszahlen September 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[KBA Flensburg, 5. Oktober 2011. Die Neuzulassungen sind weiterhin auf Wachstumskurs. 280.689 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im September neu in den Verkehr gebracht (+8,1 %). Von Januar bis September wurden 2,40 Millionen Neuwagen registriert, +10,8 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010. Volkswagen konnte seine Position als Marktführer mit einem Anteil von 21,9 Prozent weiter ausbauen. Die Nächstplatzierten BMW/Mini (9,2 %) und Mercedes (8,8 %) verbesserten ihr Vorjahresergebnis, wie die anderen deutschen Hersteller auch, in der neunmonatigen Bilanz. Der Sportwagenhersteller Porsche verbuchte mit +21,5 Prozent die höchste Zuwachsrate. Bei den Importen liegen Renault/Dacia (5,0 %) und Skoda (4,5 %) vorn. Hyundai (2,7 %) ist auf Rang Drei vorgestoßen. Die höchsten Zugewinne konnten Volvo (+42,3 %) und Alfa Romeo (+41,3 %) aufweisen. Das Mini-Segment ist 2011 um -13,8 Prozent geschrumpft. Alle anderen Segmente verzeichnen Zuwächse. Große Neuwagen sind besonders gefragt: Großraum-Vans (+44,5 %), Geländewagen (+28,3 %) und die Oberklasse (+36,8 %) haben deutlich mehr Zulassungen als 2010. Die Segmente Mini-Vans (+30,7 %) und Obere Mittelklasse (+24,0 %) weisen ebenfalls große Steigerungsraten auf. Das größte Segment, die Kompaktklasse, liegt knapp über Vorjahresniveau (+1,8 %). Pkw mit Elektroantrieb stehen im Fokus des Automobilmarktes. Es kommen zunehmend mehr E-Modelle auf den Markt, doch die Zulassungen spiegeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KBA Flensburg, 5. Oktober 2011. Die Neuzulassungen sind weiterhin auf Wachstumskurs. 280.689 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im September neu in den Verkehr gebracht (+8,1 %). Von Januar bis September wurden 2,40 Millionen Neuwagen registriert, +10,8 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010.</p>
<p>Volkswagen konnte seine Position als Marktführer mit einem Anteil von 21,9 Prozent weiter ausbauen. Die Nächstplatzierten BMW/Mini (9,2 %) und Mercedes (8,8 %) verbesserten ihr Vorjahresergebnis, wie die anderen deutschen Hersteller auch, in der neunmonatigen Bilanz. Der Sportwagenhersteller Porsche verbuchte mit +21,5 Prozent die höchste Zuwachsrate. Bei den Importen liegen Renault/Dacia (5,0 %) und Skoda (4,5 %) vorn. Hyundai (2,7 %) ist auf Rang Drei vorgestoßen. Die höchsten Zugewinne konnten Volvo (+42,3 %) und Alfa Romeo (+41,3 %) aufweisen.</p>
<p>Das Mini-Segment ist 2011 um -13,8 Prozent geschrumpft. Alle anderen Segmente verzeichnen Zuwächse. Große Neuwagen sind besonders gefragt: Großraum-Vans (+44,5 %), Geländewagen (+28,3 %) und die Oberklasse (+36,8 %) haben deutlich mehr Zulassungen als 2010. Die Segmente Mini-Vans (+30,7 %) und Obere Mittelklasse (+24,0 %) weisen ebenfalls große Steigerungsraten auf.</p>
<p>Das größte Segment, die Kompaktklasse, liegt knapp über Vorjahresniveau (+1,8 %).</p>
<p>Pkw mit Elektroantrieb stehen im Fokus des Automobilmarktes. Es kommen zunehmend mehr E-Modelle auf den Markt, doch die Zulassungen spiegeln dies nicht wider. In den letzten neun Monaten wurden 1.786 Elektro- und 9.214 neue Hybrid-Pkw registriert. Der Anteil der Dieselaggregate stieg auf 46,4 Prozent an. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß ging auf 146,9 g/km zurück.</p>
<p>Auch bei den anderen Fahrzeugklassen ist eine günstige Entwicklung zu beobachten. Die Sattelzugmaschinen machten ein Plus von 37,6 Prozent. Bei den Lastkraftwagen gab es +20,2 Prozent mehr Zulassungen als vor einem Jahr. Die Kraftomnibusse und auch die Krafträder liegen nach neun Monaten in etwa auf Vorjahresniveau. In der Zwischenbilanz stehen nun mehr 2,81 Millionen Kraftfahrzeuge (Kfz) und 208.000 Kfz-Anhänger.</p>
<p>Von Januar bis September wechselten 5,91 Millionen Kfz und 252.000 Kfz-Anhänger den Halter. Die Pkw machten ein Plus von 6,0 Prozent, die Krafträder +8,2 Prozent. Die Nutzfahrzeuge erreichten nicht ganz das Vorjahresergebnis (-0,4 %).</p>
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		<title>Daimler Türk-Treff würdigt 50 Jahre deutsch-türkisches Anwerbeabkommen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 16:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler AG]]></category>
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		<category><![CDATA[Daimler Türk-Treff]]></category>
		<category><![CDATA[Integration ausländischer Arbeitnehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG: „Kolleginnen und Kollegen aus der Türkei haben ein halbes Jahrhundert Daimler-Geschichte mitgeschrieben – mit großem Einsatz und voller Leidenschaft für den Stern.“ Festakt mit Bilkay Öney, Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg und Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen sowie rund 500 Gästen Mitarbeiternetzwerk Daimler Türk-Treff als Beispiel für gelungene Integration im Unternehmen Stuttgart 23.09.2011– Rund 50 Jahre ist es her, dass Daimler in der Türkei zur Verstärkung der Belegschaft in Deutschland die erste Generation von Gastarbeitern angeworben hat. Mittlerweile sind die türkischstämmigen Kolleginnen und Kollegen aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Gemeinsam mit dem Mitarbeiternetzwerk Daimler Türk-Treff würdigte die Daimler AG heute, 50 Jahre später, das deutsch-türkische Anwerbeabkommen und seine Erfolgsgeschichten. Zu den geladenen Gästen zählten Bilkay Öney, Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg, Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, Dr. Bernhard Lasotta, Integrationspolitischer Sprecher im Landtag, sowie der türkische Generalkosul Mustafa Türker Ari. Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Kolleginnen und Kollegen aus der Türkei haben ein halbes Jahrhundert Daimler-Geschichte mitgeschrieben – mit großem Einsatz und voller Leidenschaft für den Stern.“ Die Zahl der Mitarbeiter aus der Türkei stieg im Unternehmen seit den 1960er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG: „Kolleginnen und Kollegen aus der Türkei haben ein halbes Jahrhundert Daimler-Geschichte mitgeschrieben – mit großem Einsatz und voller Leidenschaft für den Stern.“</li>
<li>Festakt mit Bilkay Öney, Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg und Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen sowie rund 500 Gästen</li>
<li>Mitarbeiternetzwerk Daimler Türk-Treff als Beispiel für gelungene Integration im Unternehmen</li>
</ul>
<p>Stuttgart 23.09.2011– Rund 50 Jahre ist es her, dass Daimler in der Türkei zur Verstärkung der Belegschaft in Deutschland die erste Generation von Gastarbeitern angeworben hat. Mittlerweile sind die türkischstämmigen Kolleginnen und Kollegen aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Gemeinsam mit dem Mitarbeiternetzwerk Daimler Türk-Treff würdigte die Daimler AG heute, 50 Jahre später, das deutsch-türkische Anwerbeabkommen und seine Erfolgsgeschichten. Zu den geladenen Gästen zählten Bilkay Öney, Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg, Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, Dr. Bernhard Lasotta, Integrationspolitischer Sprecher im Landtag, sowie der türkische Generalkosul Mustafa Türker Ari.</p>
<p>Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Kolleginnen und Kollegen aus der Türkei haben ein halbes Jahrhundert Daimler-Geschichte mitgeschrieben – mit großem Einsatz und voller Leidenschaft für den Stern.“ Die Zahl der Mitarbeiter aus der Türkei stieg im Unternehmen seit den 1960er Jahren stetig an. Arbeiteten im Jahr 1963 lediglich rund 200 Kollegen mit türkischem Pass im Unternehmen, waren es zehn Jahre später bereits rund 10.000 Beschäftige aus der Türkei.</p>
<p>Heute sind rund 12.000 türkische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit bei Daimler. Hinzu kommen viele weitere mit deutschem Pass und türkischen Wurzeln. „Sie sind aus keinem Bereich mehr wegzudenken – von der Montage bis zum Management. Und genauso muss es auch sein, denn Spitzenleistung hängt nicht von Nationalität, Geschlecht oder Herkunft ab“, sagte Zetsche. Als Erfolgsfaktor für gelungene Integration sieht er auch die Marke Mercedes-Benz an: „Unsere türkischen Mitarbeiter sind mindestens so stolz, beim Erfinder des Automobils zu arbeiten, wie ihre deutschen Kollegen. Stolz verbindet, wenn man ihn teilt. Er schafft eine gemeinsame Identität“, erklärte Zetsche.</p>
<p>Für die Integration ausländischer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen setzt sich auch der Daimler Türk-Treff ein. Das Mitarbeiternetzwerk besteht seit fast 20 Jahren und hat inzwischen Mitglieder aus fast allen Nationen, die im Unternehmen vertreten sind. „Wir haben bereits Diversity gelebt, als der Begriff noch völlig unbekannt war“, sagte Nejdet Niflioglu, Vorsitzender des Daimler Türk-Treff. Das Netzwerk ist auch außerhalb des Unternehmens aktiv und berät beispielsweise Jugendliche mit Migrationshintergrund bei der Ausbildungs- und Berufswahl.</p>
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		<title>PASSENGER CARS: EU registrations down 1.3% over eight months</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 09:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eu car registration 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[ACEA, 2011/09/16. After declining by 2.0% in July, new EU* passenger car registrations increased by 7.7% in August, recording growth for the third time in the year. Eight months into 2011, a total of 8,888,793 new cars were registered in the EU*, or 1.3% less than in the same period a year ago. In July, the EU* recorded 1,012,910 new cars, which is 2% less than in July last year. Looking at the largest markets, only Germany posted growth (+9.9%), while Italy (-10.3%), France (-5.7%), Spain (-4.0%) and the UK (-3.5%) all saw their markets decline. August results were positive when compared to August 2011 (+7.7%). New EU* registrations totaled 753,709 in the month. Most markets expanded, including all the bigger ones. Germany (+18.3%), the UK (+7.3%), Spain (+5.9%), France (+3.1%) and Italy (+1.5%) all performed better than last year. From January to August, 8,888,793 new cars were registered in the EU, or 1.3% less than in the first eight months of 2011.The main markets showed a mixed picture: Germany posted a double-digit growth (+11.2%), France remained stable (+0.4%), the UK was down 6.1%, Italy contracted by 12.0% and Spain fell by 22.2%. After declining by 2.0% in July, new [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ACEA, 2011/09/16. After declining by 2.0% in July, new EU* passenger car registrations increased by 7.7% in August, recording growth for the third time in the year. Eight months into 2011, a total of 8,888,793 new cars were registered in the EU*, or 1.3% less than in the same period a year ago.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 577px"><img title="EU-passenger-cars-in-July-.August-2011-2010" src="http://www.supplierpark.eu/passenger-cars-in-July-.August-2011-2010.jpg" alt="passenger-cars-in-July-.August-2011-2010" width="567" height="311" /><p class="wp-caption-text">EU-passenger-cars-in-July-.August-2011-2010; source: ACEA</p></div>
<p>In July, the EU* recorded 1,012,910 new cars, which is 2% less than in July last year. Looking at the largest markets, only Germany posted growth (+9.9%), while Italy (-10.3%), France (-5.7%), Spain (-4.0%) and the UK (-3.5%) all saw their markets decline.</p>
<p>August results were positive when compared to August 2011 (+7.7%). New EU* registrations totaled 753,709 in the month. Most markets expanded, including all the bigger ones. Germany (+18.3%), the UK (+7.3%), Spain (+5.9%), France (+3.1%) and Italy (+1.5%) all performed better than last year.</p>
<p>From January to August, 8,888,793 new cars were registered in the EU, or 1.3% less than in the first eight months of 2011.The main markets showed a mixed picture: Germany posted a double-digit growth (+11.2%), France remained stable (+0.4%), the UK was down 6.1%, Italy contracted by 12.0% and Spain fell by 22.2%.</p>
<p>After declining by 2.0% in July, new EU* passenger car registrations increased by 7.7% in August, recording growth for the third time in the year. Eight months into 2011, a total of 8,888,793 new cars were registered in the EU*, or 1.3% less than in the same period a year ago.</p>
<p>In July, the EU* recorded 1,012,910 new cars, which is 2% less than in July last year. Looking at the largest markets, only Germany posted growth (+9.9%), while Italy (-10.3%), France (-5.7%), Spain (-4.0%) and the UK (-3.5%) all saw their markets decline.</p>
<p>August results were positive when compared to August 2011 (+7.7%). New EU* registrations totaled 753,709 in the month. Most markets expanded, including all the bigger ones. Germany (+18.3%), the UK (+7.3%), Spain (+5.9%), France (+3.1%) and Italy (+1.5%) all performed better than last year.</p>
<p>From January to August, 8,888,793 new cars were registered in the EU, or 1.3% less than in the first eight months of 2011.The main markets showed a mixed picture: Germany posted a double-digit growth (+11.2%), France remained stable (+0.4%), the UK was down 6.1%, Italy contracted by 12.0% and Spain fell by 22.2%.</p>
<p><a title="New Passenger Car Registrations in the EU ‐ Last 12 months" href="http://www.acea.be/images/uploads/files/20110916_PRPC-FINAL-1107-08.pdf" target="_blank">Click here for the complete report and figures by ACEA</a></p>
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		<title>ZF &#8211; Technik-Highlights auf der IAA 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 19:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ZF]]></category>
		<category><![CDATA[ZF - Technik-Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[ZF-Antriebstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ZF-Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[14.09.2011    IAA- Pressemeldung der ZF Friedrichshafen AG: Viele Neuheiten, die auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main präsentiert werden, fahren mit Antriebs- und Fahrwerktechnik von ZF. Der Automobilzulieferer entwickelt und produziert Komponenten, Aggregate und Systeme für alle namhaften internationalen Automobilhersteller. Audi A6 Avant Der neue Herausforderer in der Oberklasse wird in Frankfurt erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Von ZF kommen Fahrwerk- und Elektronikkomponenten und das Schaltsystem. Optional erhältlich sind CDC-Dämpfer und die in die Lenksäule integrierte Aktivlenkung mit einem Aktuator von ZF Lenksysteme. Der neue A6 wird auch mit dem Start-Stopp-fähigen 8-Gang-Automatgetriebe und als Limousine mit dem 8-Gang-Hybridgetriebe erhältlich sein. Der A6 Hybrid nutzt damit das gleiche Antriebskonzept wie der Q5 Hybrid. Ein Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum und 211 PS wird durch die 54 PS starke lektrische Maschine von ZF unterstützt. Durch den Wegfall des Drehmomentwandlers wiegt das Hybridgetriebe mit etwa 120 kg nicht mehr als das Basisgetriebe. Audi Q5 Hybrid Das erste Hybridmodell von Audi ist die erste Serienanwendung des ZF-Vollhybridgetriebes mit vollständig integriertem elektrischem Antrieb. Serienmäßig fährt der Q5 mit Achsgetrieben, Fahrwerk und Elektronikkomponenten nd einem Schaltsystem von ZF sowie einer Lenksäule – mit der Option einer integrierten Aktivlenkung – von ZF Lenksysteme. Ebenfalls optional erhältlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14.09.2011    IAA- Pressemeldung der ZF Friedrichshafen AG:</p>
<p><strong>Viele Neuheiten, die auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main präsentiert werden, fahren mit Antriebs- und Fahrwerktechnik von ZF. Der Automobilzulieferer entwickelt und produziert Komponenten, Aggregate und Systeme für alle namhaften internationalen Automobilhersteller.</strong></p>
<p>Audi A6 Avant</p>
<p>Der neue Herausforderer in der Oberklasse wird in Frankfurt erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Von ZF kommen Fahrwerk- und Elektronikkomponenten und das Schaltsystem. Optional erhältlich sind CDC-Dämpfer und die in die Lenksäule integrierte Aktivlenkung mit einem Aktuator von ZF Lenksysteme. Der neue A6 wird auch mit dem Start-Stopp-fähigen 8-Gang-Automatgetriebe und als Limousine mit dem 8-Gang-Hybridgetriebe erhältlich sein. Der A6 Hybrid nutzt damit das gleiche Antriebskonzept wie der Q5 Hybrid. Ein Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum und 211 PS wird durch die 54 PS starke lektrische Maschine von ZF unterstützt. Durch den Wegfall des Drehmomentwandlers wiegt das Hybridgetriebe mit etwa 120 kg nicht mehr als das Basisgetriebe.</p>
<p>Audi Q5 Hybrid</p>
<p>Das erste Hybridmodell von Audi ist die erste Serienanwendung des ZF-Vollhybridgetriebes mit vollständig integriertem elektrischem Antrieb. Serienmäßig fährt der Q5 mit Achsgetrieben, Fahrwerk und Elektronikkomponenten nd einem Schaltsystem von ZF sowie einer Lenksäule – mit der Option einer integrierten Aktivlenkung – von ZF Lenksysteme. Ebenfalls optional erhältlich sind CDCDämpfer.</p>
<p>Audi Q3</p>
<p>Der neue Audi Q3 feiert in Frankfurt seine Europapremiere. Von ZF kommen für den Q3 wie für seinen technischen Bruder, den Volkswagen Tiguan, Fahrwerk- und Elektronikkomponenten,Schaltsystem, Schwingungsdämpfer nd Federbein, Kupplung und Zweimassenschwungrad. In einigen Marktregionen wird der Q3 außerdem mit der Servolectric von ZF Lenksysteme ausgestattet. Optional gibt es erstmals das elektronische Dämpfersystem CDC.</p>
<p>BMW 6er</p>
<p>Eine Weiterentwicklung der variablen Dämpfung CDC® (Continuous Damping Control) von ZF geht nach dem 7er BMW nun auch im neuen BMW 6er in Serie. Das neue System verfügt über Dämpfer mit zwei Proportionalventilen, die unabhängig voneinander die Kennungen für die Druck- und die Zugstufe des Dämpfers regeln. Die Komfort- und Fahrdynamik-Eigenschaften des sportlichen Reisecoupés werden außerdem durch zahlreiche intelligent vernetzte Systeme von ZF unterstützt: etwa durch das 8-Gang-Automatgetriebe, durch die optionale elektronische Wankstabilisierung ARS oder die strategiefähige Elektrolenkung Servolectric von ZF Lenksysteme.</p>
<p>BMW 1er</p>
<p>Mit dem 8-Gang-Automatgetriebe oder dem neu entwickelten manuellen 6-Gang-Getriebe von ZF schaltet der neue1er komfortabel und dynamisch zugleich. Beide Getriebe sind mit einer Start-Stopp-Automatik kombinierbar. ZF entwickelte für die Runflat-Reifen angepasste Schwingungsdämpfer mit speziellen Kolbenventilen, deren lineare Kennlinien den Abroll- und Geräuschkomfort deutlich verbessern. Je nach Motorisierung lenkt der 1er mit der elektrischen Servolenkung Servolectric äußerst energieeffizient.</p>
<p>Opel Zafira Tourer</p>
<p>Opel zeigt in Frankfurt erstmals die Serienversion des neuen Opel Zafira Tourer. Die elektrische Servolenkung „Servolectric“ von ZF Lenksysteme ist serienmäßig an Bord. Sie benötigt nur dann Energie, wenn gelenkt wird. In der Praxis bedeutet das über 90% weniger Energieverbrauch als bei hydraulischen Lenkungen oder eine Ersparnis von 0,4 l/100 km. Die Lenkzwischenwelle kommt ebenfalls von ZF Lenksysteme. Alle Diesel sind zudem mit einer Kupplung mit Verschleißausgleich ausgestattet. Optional erhältlich ist das elektronische Dämpfersystem CDC.</p>
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		<title>Übergabe UNESCO-Urkunde an Dr. Dieter Zetsche</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 07:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automotive inventions]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler AG]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Dieter Zetsche]]></category>
		<category><![CDATA[Memory of the World]]></category>
		<category><![CDATA[Motor-Veloziped]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO-Urkunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation Daimler AG; Stuttgart, 15.07.2011. Im Mai hat die UNESCO entschieden, die Patentschrift von Carl Benz für das „Motor-Veloziped“ in das Register des Weltdokumentenerbes &#8220;Memory of the World&#8221; aufzunehmen. Heute (15.7.2011) fand im TECHNOSEUM in Mannheim die feierliche Übergabe der Urkunde durch Walter Hirche (Präsident der Deutschen UNESCOKommission, links im Bild) an Dr. Dieter Zetsche (Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars) statt. „Dass die Geburtsurkunde des Automobils jetzt zum Weltdokumentenerbe gehört, zeigt die historische Dimension dieser Erfindung. Sie hat die Welt zum Besseren verändert – und wird dies auch weiter tun“, sagte Dr. Zetsche anlässlich der Urkundenübergabe. Am 29, Januar 1886 reichte Carl Benz das Patent für seinen Motorwagen beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin ein. Diese Einreichung vor 125 Jahren gilt als die Geburtsstunde des modernen Automobils.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Presseinformation Daimler AG; Stuttgart, 15.07.2011. Im Mai hat die UNESCO entschieden, die Patentschrift von Carl Benz für das „Motor-Veloziped“ in das Register des Weltdokumentenerbes &#8220;Memory of the World&#8221; aufzunehmen. Heute (15.7.2011) fand im TECHNOSEUM in Mannheim die feierliche Übergabe der Urkunde durch Walter Hirche (Präsident der Deutschen UNESCOKommission, links im Bild) an Dr. Dieter Zetsche (Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars) statt.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Übergabe UNESCO-Urkunde an Dr. Dieter Zetsche; Foto: Daimler AG" src="http://www.supplierpark.eu/UNESCO_Weltdokumentenerbe.jpg" alt="Uebergabe UNESCO-Urkunde an Dr. Dieter Zetsche" width="425" height="283" /></p>
<p>„Dass die Geburtsurkunde des Automobils jetzt zum Weltdokumentenerbe gehört, zeigt die historische Dimension dieser Erfindung. Sie hat die Welt zum Besseren verändert – und wird dies auch weiter tun“, sagte Dr. Zetsche anlässlich der Urkundenübergabe. Am 29, Januar 1886 reichte Carl Benz das Patent für seinen Motorwagen beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin ein. Diese Einreichung vor 125 Jahren gilt als die Geburtsstunde des modernen Automobils.</p>
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		<title>Fuso Successful in Growth Markets</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 14:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler AG]]></category>
		<category><![CDATA[MFTBC]]></category>

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		<description><![CDATA[  - 1,000th Fuso truck produced in Russia - Sales volumes expected to rise in Russian market - Market entry in Mongolia - Expansion into further markets planned for 2011 Kawasaki, Japan – Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (MFTBC), one of Asia’s leading commercial vehicle manufacturers and an integral part of the Daimler Trucks division, continues its success story in growth markets. At the end of May, the company produced its 1,000th Fuso truck in Russia. It also entered the Mongolian market in May. Fuso reaches production milestone in Russia The 1,000th Canter light truck rolled off the production line roughly only one year after truck assembly began at the Fuso Kamaz Trucks Rus (FKTR) manufacturing facility in Naberezhnye Chelny. FKTR is a joint venture, in which Kamaz and Daimler AG each have a 50 percent stake. The joint venture was set up in late 2009 to handle importation, production and distribution operations for Fuso trucks in Russia. The joint venture’s headquarters is in Kazan. Fuso: No. 2 Japanese brand in Russia Fuso has meanwhile become the No. 2 Japanese brand in the light truck segment in Russia. Furthermore, the distribution network for Fuso trucks in Russia was continuously [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img class="aligncenter" src="http://www.supplierpark.eu/Daimler-logo.jpg" alt="" width="248" height="34" /></p>
<p>- 1,000th Fuso truck produced in Russia</p>
<p>- Sales volumes expected to rise in Russian market</p>
<p>- Market entry in Mongolia</p>
<p>- Expansion into further markets planned for 2011</p>
<p>Kawasaki, Japan – Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (MFTBC), one of Asia’s leading commercial vehicle manufacturers and an integral part of the Daimler Trucks division, continues its success story in growth markets. At the end of May, the company produced its 1,000th Fuso truck in Russia. It also entered the Mongolian market in May.</p>
<p>Fuso reaches production milestone in Russia</p>
<p>The 1,000th Canter light truck rolled off the production line roughly only one year after truck assembly began at the Fuso Kamaz Trucks Rus (FKTR) manufacturing facility in Naberezhnye Chelny. FKTR is a joint venture, in which Kamaz and Daimler AG each have a 50 percent stake.</p>
<p>The joint venture was set up in late 2009 to handle importation, production and distribution operations for Fuso trucks in Russia. The joint venture’s headquarters is in Kazan.</p>
<p>Fuso: No. 2 Japanese brand in Russia</p>
<p>Fuso has meanwhile become the No. 2 Japanese brand in the light truck segment in Russia. Furthermore, the distribution network for Fuso trucks in Russia was continuously expanded last year and now numbers 50 locations throughout the country. “We are just getting started in the key Russian market,” said Dr. Albert Kirchmann, Head of Trucks Asia, with reference to the production milestone. “We see great potential for our products here, especially as the Russian economy becomes more diversified with greater focus on services.”</p>
<p>Market entry in Mongolia strengthens the company’s presence in Asia</p>
<p>Russia’s neighbor Mongolia is also considered to be a growth market, and Fuso has had a presence there since mid-May. The move takes the company a step closer to achieving its strategic goal of international expansion into key markets with growth potential.</p>
<p>Fuso will initially offer the Canter light-duty truck and Fighter medium-duty truck in Mongolia. The trucks are being exported from Japan and sold through the dealer network of Mongolian Star Melchers Co., Ltd. (MSM), which is headquartered in the Mongolian capital of Ulaanbaatar.</p>
<p>“We see solid economic growth potential in Mongolia,” said Kai-Uwe Seidenfuss, MFTBC Vice President of Sales and Service International, at a ceremony marking the delivery of the first ten Canter trucks to MCS Coca-Cola LLC in Ulaanbaatar on May 16. “Furthermore, with our products and comprehensive service offerings, we and our local partner MSM can help promote the development of the industrial sector in the country.”</p>
<p>Fuso International Growth Strategy</p>
<p>Last year, MFTBC entered a number of new markets, including Russia, Pakistan, Cambodia, and Laos. As a result, Fuso is now active in more than 150 markets worldwide. The company will continue its expansion activities in 2011 and will enter new markets during the course of the year.</p>
<p>About Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (MFTBC)</p>
<p>MFTBC is an integral part of the Daimler Trucks division of Daimler AG. Daimler currently owns 89.29% of MFTBC, while Mitsubishi Group companies hold 10.71%. Based in Kawasaki, Japan, MFTBC develops, manufactures, and sells a comprehensive range of Fuso brand trucks and buses, which are marketed in more than 150 countries worldwide. Fuso is the most important Daimler Trucks brand in Asia. MFTBC serves as the competence center for all light trucks worldwide and is also the global hybrid center for all of Daimler’s truck series.</p>
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		<title>The Suppliers&#8217; Day 2011, Poland &#8211; Date: 28.06.2011 &#8211; 29.06.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 05:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SUPPLIER]]></category>
		<category><![CDATA[Auto Forum Club]]></category>

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		<description><![CDATA[Auto Forum Club Wrozlaw, Mai 2011; The Suppliers&#8217; Day 2011 is a branch meeting aimed at enabling the cooperation among the automotive companies. The event is addressed to companies offering their products and services to the automotive industry, i.e. to OEMs, suppliers and sub-suppliers, and particularly to companies searching for business partners. I have the pleasure to invite you to the automotive Suppliers&#8217; Day 2011 website. Please see if you can find something interesting for you, there. Each year we invite different OEMs or Tier 1 suppliers. They interested in extending their suppliers’ base and they look for concrete business opportunities. The main initiators this year are: WABCO Vehicle Control Systems – global company interested in suppliers search in Europe, Asia and America. BREMBO Group – brake and safety systems. They mainly look for suppliers in European market. MAHLE – powertrain, engine parts. SANDEN &#8211; air conditioning compressors VOLKSWAGEN Poznan &#8211; VW Transporter, VW Caddy KEIPER &#8211; seats DAT Trucks &#8211; trucks SCANIA &#8211; trucks SITECH &#8211; seats for VW group We are looking for the following commodity groups: Electric and electronic parts and components. Metal parts Plastic parts Castings (different sorts) Metal processing Plastic processing Production equipment, production machines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auto Forum Club Wrozlaw, Mai 2011; The Suppliers&#8217; Day 2011 is a branch meeting aimed at enabling the cooperation among the automotive companies. The event is addressed to companies offering their products and services to the automotive industry, i.e. to OEMs, suppliers and sub-suppliers, and particularly to companies searching for business partners.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.supplierpark.eu/AFC-logo.jpg" alt="" width="131" height="77" />I have the pleasure to invite you to the automotive Suppliers&#8217; Day 2011 website. Please see if you can find something interesting for you, there.</p>
<p>Each year we invite different OEMs or Tier 1 suppliers. They interested in extending their suppliers’ base and they look for concrete business opportunities.</p>
<p>The main initiators this year are:</p>
<p>WABCO Vehicle Control Systems – global company interested in suppliers search in Europe, Asia and America.</p>
<p>BREMBO Group – brake and safety systems. They mainly look for suppliers in European market.</p>
<p>MAHLE – powertrain, engine parts.</p>
<p>SANDEN &#8211; air conditioning compressors</p>
<p>VOLKSWAGEN Poznan &#8211; VW Transporter, VW Caddy</p>
<p>KEIPER &#8211; seats</p>
<p>DAT Trucks &#8211; trucks</p>
<p>SCANIA &#8211; trucks</p>
<p>SITECH &#8211; seats for VW group</p>
<p>We are looking for the following commodity groups:</p>
<p>Electric and electronic parts and components.</p>
<p>Metal parts</p>
<p>Plastic parts</p>
<p>Castings (different sorts)</p>
<p>Metal processing</p>
<p>Plastic processing</p>
<p>Production equipment, production machines and their parts.</p>
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		<title>Delphi Innovationen für eine neue Generation von Benzinmotoren</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 17:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SUPPLIER]]></category>
		<category><![CDATA[SUPPLIER Products]]></category>
		<category><![CDATA[Abgasnachbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Benzinmotoren]]></category>
		<category><![CDATA[Delphi]]></category>
		<category><![CDATA[Delphi Deutschland GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrischer Nockenwellenversteller]]></category>
		<category><![CDATA[HCCI]]></category>
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		<category><![CDATA[Hybridantriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Ottomotor]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch sparsamer, noch umweltfreundlicher Neue Injektoren für mehr Effizienz und weniger Emissionen Delphi, Wuppertal 11.05.2011 Delphi bietet eine neue Generation von Injektoren für die direkte Einspritzung bei Ottomotoren an. Sie unterstützen den Übergang von der homogenen zur geschichteten direkten Einspritzung ohne Modifikationen in der Motorsteuerung. Sie sind so gestaltet, dass im Vergleich zur bisherigen homogenen direkten Einspritzung keine Überarbeitung der Motorsteuerung erforderlich ist. Der Injektor Multec 12 verfügt über eine Mehrloch-Düse und überzeugt durch sehr geringe Geräuschentwicklung. Delphi entwickelt weiterhin einen Multec 20-Injektor mit einer nach außen öffnenden Düsennadel für beste Sprayergebnisse. Bei homogener Einspritzung kann der Motor mit diesem Injektor sogar die Partikelgrenzwerte der EU6-Abgasnorm unterbieten. Elektrischer Nockenwellenversteller erschließt neues Effizienspotenzial Der E-Phaser von Delphi überzeugt mit dreimal schnelleren Verstellzeiten als herkömmliche hydraulische Nockenwellenversteller. Er könnte die Basis für die Realisierung neuer Verbrennungskonzepte sein. Die mittels elektrischen Aktuator verstellbare Nockenwelle ermöglicht dreimal so schnelle Verstellzeiten wie die herkömmliche hydraulische Verstelleinheit. Damit rückt die Umsetzung fortschrittliche Verbrennungsstrategien, wie die homogene Kompressionszündung (Homogeneous Charge Compression Ignition, HCCI), in greifbare Nähe, da ein schneller Wechsel der einzelnen Verbrennungszustände möglich wir. Mit einem elektrisch angetriebenen Aktuator lässt sich auch die Förderleistung der Ölpumpe verringern, was bis zu zwei Prozent Kraftstoff sparen kann. Außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch sparsamer, noch umweltfreundlicher</p>
<p>Neue Injektoren für mehr Effizienz und weniger Emissionen</p>
<p>Delphi, Wuppertal 11.05.2011</p>
<p>Delphi bietet eine neue Generation von Injektoren für die direkte Einspritzung bei Ottomotoren an. Sie unterstützen den Übergang von der homogenen zur geschichteten direkten Einspritzung ohne Modifikationen in der Motorsteuerung. Sie sind so gestaltet, dass im Vergleich zur bisherigen homogenen direkten Einspritzung keine Überarbeitung der Motorsteuerung erforderlich ist. Der Injektor Multec 12 verfügt über eine Mehrloch-Düse und überzeugt durch sehr geringe Geräuschentwicklung. Delphi entwickelt weiterhin einen Multec 20-Injektor mit einer nach außen öffnenden Düsennadel für beste Sprayergebnisse. Bei homogener Einspritzung kann der Motor mit diesem Injektor sogar die Partikelgrenzwerte der EU6-Abgasnorm unterbieten.</p>
<p>Elektrischer Nockenwellenversteller erschließt neues Effizienspotenzial</p>
<p>Der E-Phaser von Delphi überzeugt mit dreimal schnelleren Verstellzeiten als herkömmliche hydraulische Nockenwellenversteller. Er könnte die Basis für die Realisierung neuer Verbrennungskonzepte sein. Die mittels elektrischen Aktuator verstellbare Nockenwelle ermöglicht dreimal so schnelle Verstellzeiten wie die herkömmliche hydraulische Verstelleinheit. Damit rückt die Umsetzung fortschrittliche Verbrennungsstrategien, wie die homogene Kompressionszündung (Homogeneous Charge Compression Ignition, HCCI), in greifbare Nähe, da ein schneller Wechsel der einzelnen Verbrennungszustände möglich wir. Mit einem elektrisch angetriebenen Aktuator lässt sich auch die Förderleistung der Ölpumpe verringern, was bis zu zwei Prozent Kraftstoff sparen kann. Außerdem unterliegt die elektrische Verstelleinheit nicht den Einflüssen unterschiedlicher Ölkonditionen während der Startphase des Motors. Delphi hat die Serienproduktion von Komponenten für die direkte Einspritzung des Ottokraftstoffs schon begonnen. Erste Fahrzeuge mit diesen Teilen werden in Kürze auf den Markt kommen.</p>
<p>Auch angesichts der Diskussion um das Elektroauto geht die Weiterentwicklung der Verbrennungsmotoren unvermindert weiter, denn auch weiterhin, so die Experten, wird ein Großteil der Kraftfahrzeuge von Verbrennungsmotoren angetrieben werden. „Allerdings werden die Aggregate kleiner, komplexer, sparsamer und abgasärmer sein“, erläutert Dr. Sebastian Schilling, Entwicklungsleiter Benzin-Einspritzsysteme bei Delphi. Auch den Ottomotoren wird eine große Zukunft prophezeit, da bei ihnen erstens die Abgasnachbehandlung deutlich einfacher ist als bei Dieselmotoren. Zweitens sind die Basiskosten beim Ottomotor deutlich geringer als beim Dieselmotor. Der Ottomotor ist somit für Hybridantriebe sehr gut geeignet.</p>
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		<title>car2go und Amsterdam unter Strom: 300 Elektro-Fahrzeuge der Marke smart für car2go in Amsterdam</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 04:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automotive Services]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler AG]]></category>
		<category><![CDATA[Specific topics]]></category>
		<category><![CDATA[eMobility]]></category>
		<category><![CDATA[car2go]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz Cars]]></category>

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		<description><![CDATA[car2go und Amsterdam unter Strom: 300 Elektro-Fahrzeuge der Marke smart für car2go in Amsterdam car2go startet eines der weltweit ersten großangelegten Carsharing-Programme mit Elektroautos Amsterdam will Infrastruktur für Ladestationen weiter ausbauen Bis Ende 2011 werden 300 smart fortwo electric drive auf Amsterdams Straßen unterwegs sein Amsterdam, 11.04.2011 – Wie car2go heute bekannt gab, soll das innovative Mobilitätsprogramm noch vor Ende 2011 auch in Amsterdam starten. Die dort eingesetzte umfangreiche Flotte wird als eine der weltweit ersten ausschließlich aus Elektroautos bestehen und 300 smart fortwo electric drive umfassen.  „Die Zukunft der Mobilität hat begonnen. Der smart fortwo electric drive wurde bereits an Kunden in 18 Märkten weltweit ausgeliefert. Unser Mobilitätskonzept car2go hat sich in Deutschland und in den USA bewährt“, erklärt Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter von Mercedes-Benz Cars. „Mit der Zusammenführung dieser beiden intelligenten Ansätze werden wir die Messlatte für nachhaltige individuelle Mobilität wieder ein Stück höher setzen.“ Mit insgesamt über 35.000 registrierten Nutzern läuft das car2go Programm bereits sehr erfolgreich in Ulm und im texanischen Austin. Auch in Hamburg gibt es car2go seit der vergangenen Woche. Dort sind jeweils 300 Fahrzeuge im Einsatz. In Amsterdam wird car2go mit 300 smart fortwo electric drive noch vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>car2go und Amsterdam unter Strom: 300 Elektro-Fahrzeuge der Marke smart für car2go in Amsterdam</p>
<p>car2go startet eines der weltweit ersten großangelegten Carsharing-Programme mit Elektroautos<br />
Amsterdam will Infrastruktur für Ladestationen weiter ausbauen<br />
Bis Ende 2011 werden 300 smart fortwo electric drive auf Amsterdams Straßen unterwegs sein</p>
<p>Amsterdam, 11.04.2011 – Wie car2go heute bekannt gab, soll das innovative Mobilitätsprogramm noch vor Ende 2011 auch in Amsterdam starten. Die dort eingesetzte umfangreiche Flotte wird als eine der weltweit ersten ausschließlich aus Elektroautos bestehen und 300 smart fortwo electric drive umfassen.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 388px"><img title="car2go startet eines der weltweit ersten großangelegten Carsharing-Programme mit Elektroautos  Foto: Daimler AG" src="http://www.supplierpark.eu/car2go-smart-fortwo-electric-drive.jpg" alt="car2go-smart-fortwo-electric-drive" width="378" height="567" /><p class="wp-caption-text">car2go startet eines der weltweit ersten großangelegten Carsharing-Programme mit Elektroautos Foto: Daimler AG</p></div>
<p> „Die Zukunft der Mobilität hat begonnen. Der smart fortwo electric drive wurde bereits an Kunden in 18 Märkten weltweit ausgeliefert. Unser Mobilitätskonzept car2go hat sich in Deutschland und in den USA bewährt“, erklärt Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter von Mercedes-Benz Cars. „Mit der Zusammenführung dieser beiden intelligenten Ansätze werden wir die Messlatte für nachhaltige individuelle Mobilität wieder ein Stück höher setzen.“</p>
<p>Mit insgesamt über 35.000 registrierten Nutzern läuft das car2go Programm bereits sehr erfolgreich in Ulm und im texanischen Austin. Auch in Hamburg gibt es car2go seit der vergangenen Woche. Dort sind jeweils 300 Fahrzeuge im Einsatz. In Amsterdam wird car2go mit 300 smart fortwo electric drive noch vor Ende 2011 den Betrieb aufnehmen. Alle Fahrzeuge sind mit der neu entwickelten Telematik-Generation ausgestattet. So kann der Mietbetrieb vollautomatisch, unkompliziert und bequem ablaufen. Die Kunden können die Autos spontan nutzen, ohne an eine bestimmte Rückgabezeit oder einen bestimmten Rückgabeort gebunden zu sein.</p>
<p> „Wir freuen uns, dass car2go Amsterdam als erste Stadt weltweit für den Start dieses elektrischen Carsharing-Projektes ausgewählt hat“, sagt Eric Wiebes, Stadtrat für Verkehr, Transport und Luftqualität der Stadt Amsterdam. „Es passt hervorragend zu dem Bestreben der Stadt Amsterdam, die Luftqualität im Stadtgebiet zu verbessern. Dieses Projekt ist ein wichtiger Schritt, um Carsharing mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen für ein großes Publikum verfügbar zu machen. Da die Carsharing-Autos viele Kilometer innerhalb der Stadt zurücklegen, wirkt sich die Elektrifizierung gerade solcher Fahrzeuge besonders positiv aus“.</p>
<p> Amsterdam ist auf der ganzen Welt für seine Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Technologien und Geschäftsideen bekannt. Bis Ende 2011 sollen rund 300 öffentliche Ladestationen für Elektroautos installiert sein, weitere 1.000 sind bis Ende 2012 geplant.</p>
<p> „Der smart fortwo war von Anfang an das ideale Fahrzeug, um die Idee der individuellen Mobilität in dicht besiedelten Metropolen umzusetzen“, so Dr. Annette Winkler, Leiterin des Produktbereichs smart. „Der smart fortwo electric drive wurde unter besonderer Berücksichtigung dieser Vorgaben entwickelt. Er vereint umweltverträglichen Fahrspaß und perfekte Funktionalität. Der smart ist weitaus mehr als nur ein Kleinwagen: Er ist eine phantastische Mobilitätslösung für Großstädte allgemein und nun auch für die wunderbare Stadt Amsterdam – herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung!“</p>
<p> „car2go soll dem wachsenden und vielfältigen Mobilitätsbedarf in dicht besiedelten Stadtgebieten gerecht werden und gleichzeitig die Umwelt schonen und Lebensqualität erhalten“, so Robert Henrich, Geschäftsführer der car2go GmbH. „Amsterdam hat sich der Einführung und Förderung von grünen Technologien verschrieben, beispielsweise durch den umfassenden Ausbau der Elektroinfrastruktur. Das und die Aufgeschlossenheit der Amsterdamer machen die Stadt zur perfekten Kulisse für den Start des car2go Programms mit Elektroautos.“</p>
<p> Amsterdam verfügt über ein effizientes Nahverkehrsnetz und mehrere Bike- und Carsharing-Programme, die von der Bevölkerung gut angenommen werden. „car2go soll die bestehenden Beförderungssysteme durch ein Serviceangebot für spontane Einzelfahrten über kurze und mittlere Distanzen ergänzen. Wir verstehen uns nicht als Konkurrenz zu anderen Beförderungseinrichtungen, sondern als weiteren Baustein im Amsterdamer Mix aus Nahverkehrstransportmitteln“, erläutert Henrich.</p>
<p> Damit Amsterdam in den Genuss dieses Serviceangebots kommt, will car2go in den Niederlanden eine eigene Tochtergesellschaft gründen. Weitere Einzelheiten, beispielsweise über das Geschäftsgebiet, das Park- und Tarifkonzept sowie den Start der Nutzerregistrierung werden in den nächsten Monaten auf der Grundlage einer heute mit der Stadt Amsterdam unterzeichneten Absichtserklärung erörtert.</p>
<p>Weitere Informationen über car2go finden Sie im Internet unter www.car2go.com und www.media.daimler.com .</p>
<p>Über car2go</p>
<p>car2go ist ein Mobilitätskonzept der Daimler AG. Es definiert den individuellen Innenstadtverkehr neu: Erstmals können smart fortwo Fahrzeuge überall und jederzeit zu günstigen (Minuten-) Preisen gemietet werden. Das Finden und Buchen der Fahrzeuge erfolgt per Handy, Smartphone oder Internet, spontan oder mit Vorreservierung. Die Miete selbst wird über eine innovative Telematikeinheit im Fahrzeug abgewickelt. Daimler führt dieses innovative Konzept bislang in drei Städten durch: seit Oktober 2008 in Ulm, seit November 2009 in der texanischen Hauptstadt Austin (USA) und seit April 2011 in Hamburg. Die wesentlichen Merkmale von car2go sind:</p>
<p>Verfügbarkeit: Viele Fahrzeuge sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt</p>
<p>Flexibilität: Open-end und one-way Mieten sind ohne Zusatzkosten möglich</p>
<p>Einfachheit: Voll automatisierter, einfach zu verstehender Mietvorgang</p>
<p>Kostentransparenz: Abrechnung im Minutentakt, keine Vertragsbindung, keine Grund- oder Monatsgebühr, keine Mindestmietdauer</p>
<p>Dadurch macht car2go das Autofahren in der Stadt so einfach wie mobiles Telefonieren.</p>
<p>Über Amsterdam electric</p>
<p>Die Stadt Amsterdam will für ihre Bürger heute wie auch für künftige Generationen sauber, gesund und lebenswert sein. Dazu setzt sie auf eine Vielzahl von Maßnahmen und Programmen. Die Elektromobilität bietet eine Möglichkeit zur deutlichen Verbesserung der Luftqualität und ist darüber hinaus auch aus wirtschaftlicher Sicht vorteilhaft. Amsterdam unterstützt Carsharing-Initiativen und den Umstieg auf Elektromobilität durch Förderung der Einrichtung von Ladestationen sowie durch Initiativen, die Elektroautos für die Bürger der Stadt und für dort angesiedelte Firmen attraktiver machen sollen. Bis 2015 werden auf den Straßen von Amsterdam voraussichtlich 10.000 Elektroautos unterwegs sein.</p>
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